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Edge to Edge – der 5550

Dell-5550

Es ist schon eine kleine Tradition, dass ich hier über den einen oder anderen Dell Laptop berichte. Meine neue Workstation Precision 5550 ist der bisher kleinste Laptop von Dell, den ich bisher testen durfte.

Diesen Artikel kennzeichne ich als Werbung, da mir Dell diesen Laptop kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Aber wie schon bei meinen Tests vom M3800 im Jahr 2015, dem 5530 im Jahr 2019 und dem 5750 in diesem Jahr bietet das Dell InsideCircle-Programm die Vorteile, dass ich, hier bei archimag.de, für Kreative und Architekten interessante PCs/Laptops testen kann und Dell über eine Richtlinie den Bloggern ausdrücklich vollkommene Eigenständigkeit zusichert. 

Kleiner und einfacher. 

Dell-5550-archimag

Nach meine anderen Tests habe die dieses Mal die Workstation Precision 5550 hier bei mir. Wie die Zahlenlehre zeigt (hier genauer erläutert) handelte es sich dabei um ein 15“ thin’n’light Gerät der fünften Generation. Damit ist dieser in direkter Reihe ein Nachfolgemodell es im letzten Jahr getesteten 5530, auch ein 15“ Laptop. 

Und dennoch ist diese hier der kleine der bisher getesteten Computer. Auch bei der Ausstattung fehlen ein paar Punkte der anderen Modelle. Besonders der fehlende Touchscreen fällt mir hier auf, wobei es diese Option beim Kauf durchaus gibt. Dieser fehlt doch sehr, wenn man Ihn vorher gewohnt ist. Auch handelt es sich bei dem 5550 nicht um ein 2-in-1 Gerät wie der 5530. Man sieht also, das ist keine Laptop/Tablet-Kombination, sondern „nur“ ein klassischer Laptop. Und kein großes Arbeitstier wie der 5750. 

Kleiner und handlicher. 

Natürlich gibt es auch einige Vorteile. Mit dem kleineren Display ist dieser 15“ Laptop natürlich viel handlicher als die große 17“ Workstation. Das wiederum wirkt sich auch auf das Gewicht aus. 

Durch ein Edge-to-Edge-Display und eine noch kompaktere Bauform ist diese 15“ Bauform nochmals ein paar Zentimeter kleiner also der ältere 5530. 

Mit drei USB-C Anschlüssen ist er ausreichend versorgt. USB-A oder ähnliche „veraltete“ Dinge sucht man vergeblich. Dafür gibt es einen SD-Card-Reader.

Wichtig bei kleineren Laptops ist, dass das Tastaturlayout vernünftig ist. Ein Ziffernblock fehlt natürlich. Der Rest der Tastatur hat aber eine völlig normale Größe. Einzig die Cursortasten hoch und runter sind halbhoch. Dieses hat sich ja eingebürgert. Durch einen Knubbel auf der „Hoch“-Taste sind die Tasten aber auch blind zu fühlen.

Kleiner und doch ein Großer. 

Beim Bildschirm steht der Kleine dem Großen in nichts nach. Das 15.6″ UltraSharp FHD+ Display mit einer Auflösung von 1.920 × 1.200 ist wie der große 17“ Bruder reflexionsarm und bildet 100 % des sRGB Farbraumes ab. Nach wie vor ist das eines der besten Merkmale dieser Workstation Reihe.

Außerdem, und hier hat man aus dem 5530 gelernt, ist die IR-Kamera wieder am oberen Rand des Bildschirms befestige. Videokonferenzen mit dem 5530 und dem Kamerablick von unten waren immer ein ungewöhnlicher Anblick. 

Mit einem I7 der zehnten Generation ist der Laptop ausreichend schnell. Verbaut sind natürlich nur SSD-Speicher. So wichtig Geschwindigkeit ist, in meiner täglichen Arbeit stoße ich selten an eine Grenze. Und wenn wirklich mal eine aufwendige 3D-Grafik gerendert wird, ist es der perfekte Zeitpunkt für einen kleinen Schluck Tee.

Das Metalldesign dieses Laptops ist sehr edel und sieht nach was aus. Laptops müssen nicht nur praktisch sein, sondern sind auch ein Accessoire und ein Statement. Das matte Finish mit dem glänzenden Logo sieht edel aus. Insgesamt ist das Gerät auch ausreichend robust. 

Fazit.

Über technische Details kann man lange reden, aber oft bringt einen das kein Stück weiter. Ich mag die Precision-Reihe einfach. Der 5550 ist hierbei der perfekte Kompromiss zwischen Größe und Leistung. Im Büroalltag hat er sich nun schon einige Wochen bewährt. 

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Autor

Ich bin Architekt und seit 2009 veröffentliche ich archimag.de. Wenn Ihr Wünsche oder Anregungen habt, dann her damit. Ich freue mich über Eurer Feedback.

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