Kategorie-Archiv: Magazin

Neuigkeiten und Meinung rund um die Architektur

NEVARIS Bausoftware im Überblick

Die Bau­soft­ware von NEVARIS ist eine hoch­wer­tige und mul­ti­funk­tio­nale Archi­tek­tur­soft­ware, die durch die Ver­bin­dung der Daten aller Planungs-, Bau– und Ver­wal­tungs­pro­zesse einige Vor­teile erbringt. Alle am Pro­jekt betei­lig­ten Mit­ar­bei­ter haben stets Zugriff auf die aktu­el­len Daten und kön­nen so ihren Arbeits­pro­zess auf vor­an­ge­gan­gene Pro­zesse abstim­men. Neue Maß­stäbe in der Funk­tio­na­li­tät und der viel­sei­ti­gen Nut­zung wer­den gebo­ten und set­zen neue Per­spek­ti­ven in der Bau­pla­nung, Kal­ku­la­tion und Auf­trags­ver­gabe, sowie in der Gebäu­de­ver­wal­tung nach erfolg­ter Fertigstellung.

Neben der Bau­soft­ware mit moderns­ten Tech­no­lo­gien und Kom­pa­ti­bi­li­tät mit dem CAD Sys­tem von Nemet­schek All­plan, bie­tet NEVARIS AVA und BIM an. Mit ein­fa­cher Bedie­nung und viel Know-how in der Ent­wick­lung aller Fea­tures und Funk­tio­nen erhal­ten Archi­tek­ten beim AVA down­loa­den eine Soft­ware mit intui­ti­ver Benut­zung. Die Aus­schrei­bung und Ver­gabe von Bau­leis­tun­gen ver­ein­facht sich und benö­tigt durch die Inte­gra­tion dyna­mi­scher Daten viel weni­ger Zeit. Jede Ein­gabe und Ver­än­de­rung kann von allen Pro­jekt­be­tei­lig­ten abge­ru­fen und zur Wei­ter­ver­ar­bei­tung genutzt wer­den. Dabei ist der Archi­tekt oder Bau­lei­ter, der Pro­jekt­mit­ar­bei­ter oder Teil­ha­ber im Bau­pro­jekt nicht auf den Com­pu­ter im Büro ange­wie­sen und kann direkt auf der Bau­stelle vor Ort Daten abru­fen und sein Wis­sen auf den aktu­el­len Stand der Pro­zesse bringen.

NEVARIS Bau­soft­ware im Über­blick wei­ter­le­sen

M3800 — was bisher geschah

Seit ein paar Wochen habe ich nun schon die Mög­lich­keit das Note­book M3800 von Dell kos­ten­los zu tes­ten. Mei­nen Arbeits­rech­ner im Büro konnte diese Work­sta­tion aller­dings bis­her nicht ver­drän­gen. Das liegt haupt­säch­lich daran, dass mein Rech­ner dort ers­tens schon sehr schnell ist und zwei­tens ein Groß­teil des Arbeits­plat­zes ein­nimmt, so dass für die­ses Test­ge­rät oft nicht mehr genug Platz neben all den Skiz­zen, Stif­ten, Papie­ren und Unter­la­gen ist. Zu Hause, also im Home Office, habe ich mein Mac Mini und auch die­sen konnte die Work­sta­tion bis jetzt nicht kom­plett ver­drän­gen. Aber auch hier liegt es nicht an der Leis­tung des Gerä­tes, son­dern das ich viele Pro­gramme dort eben für MacOS lau­fen habe.

Was ich aber immer häu­fi­ger mache, ist vom Büro ins Wohn­zim­mer oder ins Café zu wech­seln. Und dort ist das schi­cke Gerät mit sei­nen Touch­screen gut auf­ge­ho­ben. Es macht wirk­lich Freude mit ihm zu arbei­ten. Bevor ich meine ers­ten Ein­drü­cke schil­dere, möchte ich aber noch auf ein paar Beson­der­hei­ten des Dell Gerä­tes eingehen.

M3800 — was bis­her geschah wei­ter­le­sen

Die Böhms — Architektur einer Familie

Ich habe bei Archi­mag bis­her wenig über die bekann­ten, um das Wort füh­rende zu ver­mei­den, Archi­tek­ten geschrie­ben. Ziel ist und bleibt es den Per­len der All­tags­ar­chi­tek­tur und deren Schaf­fen­den ein Forum zu geben. Nichts­des­to­trotz gibt es aber diese Hand­voll Archi­tek­ten, die eine ganze Bran­che direkt oder indi­rekt beein­flusst haben oder noch beeinflussen.

Filmplakat - Die Böhms Architektur einer Familie
Film­pla­kat — Die Böhms Archi­tek­tur einer Familie

Die Böhms — Archi­tek­tur einer Fami­lie wei­ter­le­sen

kostenlose freigestellte Pflanzen zur Architekturvisualisierung (800€-Gewinnspiel)

Kaum ist das eine Gewinn­spiel vor­bei und die Gewin­ner ste­hen fest, schon geht es hier sehr inter­es­sant wei­ter. Zusam­men mit tony­tex­tures kann ich Collec­tions im Wert von rund 800 Euro verlosen.

Die Tex­tu­ren

kos­ten­lose frei­ge­stellte Pflan­zen zur Archi­tek­tur­vi­sua­li­sie­rung (800€-Gewinnspiel) wei­ter­le­sen

Die Gewinner der Betonverlosung

Die Gewin­ner der Ver­lo­sung der klei­nen Beton­fa­bri­ken ste­hen fest. Danke für die zahl­rei­che Teil­nahme. Die Gewin­ner sind:

  • Lukas F. aus Berlin
  • Claas H. aus Achim
  • Ralf B. aus Düsseldorf
  • Mor­ten B. aus Hamburg
  • Rein­hold W. aus Schnaittach
  • Julia N. aus Düsseldorf
  • Michael M aus Kap­pel am Albis (CH)
  • Gianni M aus Hamburg
  • Leon Sch. aus Dortmund
  • Flo W. aus Bamberg

Die Gewin­ner der Beton­ver­lo­sung wei­ter­le­sen

#Raumgefühl: Architektur denken — Stadtmuseum Siegburg

Mitte Dezem­ber hat Anett von Stadt­satz zu einer Blog­pa­rade mit dem Thema „Archi­tek­tur den­ken (bewe­gen — sehen — hören — füh­len — rie­chen — schme­cken)” auf­ge­ru­fen. Ein schö­nes Thema zu dem ich heute gerne einen Bei­trag veröffentliche.

Archi­tek­tur wird von vie­len spon­tan mit dem Sehen ver­bun­den und danach machen die meis­ten Men­schen einen Punkt. Aber wer schon Mal in einem „schlech­ten” Raum gewe­sen ist, der weiß, dass gerade Pro­bleme mit dem Bewe­gen, Hören, Füh­len, Rie­chen oder Schme­cken einen Raum zer­stö­ren kann. Ich bin als Archi­tekt klar ein visu­el­ler Typ, aber auch die Hap­tik ist mir sehr wich­tig. Ich komme in Räume und berühre Dinge. Auch das Ein­kau­fen ist bei mir immer eine Kom­bi­na­tion aus Sehen und Füh­len. #Raum­ge­fühl: Archi­tek­tur den­ken — Stadt­mu­seum Sieg­burg wei­ter­le­sen