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Neuigkeiten und Meinung rund um die Architektur

Fensterladen Köpenick

KfW-Förderungen 2016

Tldr? Scroll down zum Fazit… Der Bauherr denkt „Ich brauche ein KfW-55-Haus“ und meint „Ich möchte nicht zu viel Heizkosten in Zukunft zahlen“.  Schon hier liegt das erste Missverständnis. Wenn das Haus ein „KfW-Stempel“ hat, so ist es deshalb nicht unbedingt sparsamer als eines ohne. Dennoch lässt sich natürlich eine gewisse Qualität ableiten. Wer bauen will, der muss ich mit einer Vielzahl von Anforderungen und Vorschriften auseinandersetzten und sehr viele Entscheidungen für die Zukunft treffen. Der Architekt und gegebenenfalls ein gesonderter Energieberater können hier natürlich beraten und erklären, aber die Entscheidung liegt bei den Bauherren. Und gerade beim Thema Haustechnik und Energie sind die Möglichkeiten vielfältig und jedes Jahr wieder neu zu bewerten.

Ein Haus mit drei Höfen_Vorher_Nachher

Traumhäuser wiederbesucht im Fernsehen

Gute Architektur erkennt man an ihrer Nachhaltigkeit, gute Gestaltung an ihrer Zeitlosigkeit, gute Materialien an ihrer Langlebigkeit. Wahre Qualität überdauert alle Trends und Moden. Aber all dies zeigt sich eben erst im Laufe der Zeit. Seit nunmehr zehn Jahren dokumentiert das BR Fernsehen in der Reihe „Traumhäuser“ die Entstehung neuer, innovativer Einfamilienhäuser. Was heute zukunftsweisend erscheint, kann sich morgen als nicht mehr zeitgemäß herausstellen. Es lohnt sich also, nachzuschauen, wie sich die in der Reihe gezeigten Projekte über die Jahre gemacht haben.

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Ausgezeichnet, der Willy-Brandt-Platz in Bremerhaven

Eine Stadt kann viel mit der richtigen Architektur für ihr Image und ihre Ausrichtung tun. In Bremerhaven ist dieser Wandel, von oben gewollte und angestoßen, mit positiven Auswirkungen im Gange. Der Willy-Brandt-Platz wurde neu gestaltet und hat nun auch zwei Auszeichnungen für das gute Design des Freirames erhalten. Als zentrales Element zeigt sich ein Schwarm überdimensionaler Meeresfische, der neugierig, fast frech auf den Willy-Brandt-Platz drängt. Hierfür gab es nun die beiden Auszeichnungen „Green Good Design Award 2015“ des Chicago Athenaeum Museum of Architecture and Design sowie auch der 1. Preis in der Fachsparte “Landschaftsarchitektur und Freiraumplanung” der OLB-Stiftung der Oldenburgischen Landesbank.

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Ruine oder Traum für die Zukunft – das Ihme-Zentrum

Das Ihme-Zentrum ist ein großes Wohn-, Büro- und Einkaufszentrum in Hannover-Linden Mitte. Den Names trägt es von naheliegenden Flusses Ihme. In den 1960er-Jahren geplant sollte es, wie in dieser Zeit oft üblich als hochverdichtetes Zentrum für alle Bereiches des tägliches Lebens dienen. im Prinzip also eine Stadt in der Stadt. Mit bis zu 22-stöckigen Häusern ist das Ihme-Zentrum gut gestartet. 1971 und noch vor Baubeginn waren über 50% der Wohnungen verkauft. Aber, wie man es auch heute von vielen Großbaustellen kennt, war die Planung schon bei Baubeginn überholt, Beton war Mitte der 1970er-Jahre nicht mehr unbestritten in und auch der Stil des Brutalismus bereitete in der Realität Probleme. Im Laufe der Jahre wechselten die Ankermieter in den Ladenzeilen und der ganze Komplex hatte mit Akzeptanzproblemen zu kämpfen. Seit 2004 fehlt ein großer Kundenmagnet, was die Situation für diesges gigantische Bauprojekt noch weiter verschlechterte. Zurzeit stehen fast alle Ladenlokale leer weil ein großer Umbau 2006 begonnen hat.

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Stromspar-Apps – die Zukunft des Energiesparens hat begonnen

Beim Einsparen von Energie rückt die Nachhaltigkeit immer mehr in den Fokus. Die Zukunft des Strom- und Ressourcensparens liegt dabei eindeutig beim Smart Home. Noch kommt das Smart Home aber nicht für jedermann infrage. Apps für Smartphones und Tablets sind daher ein wichtiger Schritt auf dem Weg wirklich nachhaltigen Energiesparens. Energie einsparen aus unterschiedlicher Motivation

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Ein Haus mit Kino [traumhäuser im br]

Ganz großes Kino – das versprach das Bauvorhaben von Eva und Joachim Sonna aus der Oberpfalz. Das Schöne am Selberbauen ist ja, dass man sich oft auch sehr außergewöhnliche Wünsche erfüllen kann. Sie träumten von einem eigenen Lichtspielhaus im Haus. Und bekamen es auch. Das ist aber noch lange nicht alles, was dieses Projekt besonders macht. Große, helle Räume, durchdachte Grundrisse, ungewöhnliche Öffnungen, geschickt versteckter Stauraum und eine schlichte und doch sehr markante Architektur – all das lieferte Architekt Volker Schwab aus Vohenstrauß den anspruchsvollen Bauherren.