Die Frage stellt man sich bei The Atlantic City. Zurzeit das höchste Gebäude der Welt ist mit 828 Metern das Burj Khalifa in Dubai. Wenn alles glatt geht und die Projektsteuerung (siehe Berlin-Brandenburg) mitspielt (oder besser nicht mitspielt) soll 2018 der Kingdom Tower in Saudi Arabien mit 1.000 Metern noch größer werden.
Hier kann man sich jetzt sicher die Frage stellen, ob es eine Grenze für den höhenflug gibt?
Tatsächlich gibt es zunächst einige langweilige und rein praktische Faktoren, die das Streben nach mehr Höhe einschränken. Fahrstühle zum Beispiel stoßen bei etwa 1.600 Metern an ihre Leistungsgrenzen. Außerdem ist es natürlich unheimlich teuer, ein immer höheres Gebäude zu realisieren – angefangen bei der nötigen Grundfläche.
Wenn Geld und Grundstück aber keine Rolle spielen und man Menschen finden würde, die kein Problem mit sehr langen Aufzugfahrten haben, könnten Wolkenkratzer tatsächlich noch sehr hoch werden. Tim Johnson, der Vorstandsvorsitzende des Council on Tall Buildings and Urban Habitat eröffnete der Zeitung Atlantic Cities nun, dass er an dem Konzept für ein etwa 2.400 Meter hohes Gebäude gearbeitet hat:
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Ok. Big Brother war gestern. Heute wohnt man in einem Glashaus. Einem Ganzglashaus.
Nun auch das zeigt wieder: nicht alles was man kann muss auch sinnvoll sein.
Was denkt Ihr?
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In der Arcisstraße in München ist ein interessantes Projekt entstanden. Antrieb für das Projekt war ein Bauherrn mit weitsicht:
„Als Bauherr sehe ich mich in der Verantwortung. Mein Wunsch ist es, Architektur zu realisieren, deren Sprache Gebäude schafft, die nicht nur von ihrer Umgebung profitieren, sondern der Stadt auch etwas zurück geben.“ Stefan Höglmaier, Gründer und geschäftsführender Alleingesellschafter der Euroboden Gruppe
München gehört zu den lebenswertesten Städten in Europa. Tradition und Moderne, ‘savoir vivre et laissez faire’, bayerische Gemütlichkeit und gesundes Wirtschaftswachstum bilden den fruchtbaren Boden für eine Kultur, die international einen Platz belegt, der nicht zu vergleichen ist. Dieser Herkunft entstammt die Architekturkultur von Euroboden. Wir wollen lebenswerten Wohnraum schaffen mit Gebäuden, die sich in die vorhandene Stadtstruktur einfügen. Den gleichen Stellenwert wie neu zu planende Wohnhäuser nehmen für uns diejenigen ein, die es schon gibt. Wir sprechen von Bauwerken, die es zu erhalten gilt. Durch behutsame Renovierung und Addition schaffen sie einen Mehrwert für die Stadt. Der verantwortungsvolle Umgang mit vorhandener Bausubstanz im Hinblick auf ein bewusstes Weiterbauen im städtischen Gefüge ist eine Herausforderung, die wir nicht nur annehmen, sondern wertschätzen.
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In Berlin sind die Preisträger des Architekturpreises Zukunft Wohnen 2012 bekannt gegeben worden. Archimag hat berichtet.
Heute geht es um das Wohnen mit geringen Budget.

Zukunft Wohnen — mit geringem Budget
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In Berlin sind die Preisträger des Architekturpreises Zukunft Wohnen 2012 bekannt gegeben worden. Archimag hat berichtet.
Heute geht es um Wohnen mit der Umwelt

Zukunft Wohnen — mit der Umwelt
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In Berlin sind die Preisträger des Architekturpreises Zukunft Wohnen 2012 bekannt gegeben worden. Archimag hat berichtet.
Heute geht es um das Wohnen in der Gemeinschaft.

Zukunft Wohnen — in der Gemeinschaft
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