
Geld von Henry flickr User: schnurrbart
Existenzgründer wie auch Unternehmen stehen in Deutschland vor erheblichen Herausforderungen, denn für Schäden können sie voll haftbar gemacht werden. Gerade wenn Unternehmen oder Gesellschaften nicht haftungsbeschränkt sind, kann diese Tatsache zu einem existenzbedrohenden Risiko werden, dem sich auch Architekten stellen müssen.
Ein Beispiel: Ein Architekt wurde mit der Planung eines Mehrfamilienhauses mit Tiefgarage beauftragt. Während der Bauarbeiten kommt es zur Feststellung eines Planungsfehlers, der Kurvenradius in der Auffahrt der Tiefgarage ist seitens des Architekten zu eng bemessen. Aus dieser Tatsache heraus resultiert ein Schaden in Höhe von 120.000 Euro für die anschließenden Nachbesserungsarbeiten. Der 2. Schadensfall: Ein Architekt berücksichtigt den Grundwasserspiegel falsch – es kommt zu Wasserschäden im Keller eines Einfamilienhauses. Der Schaden: 45.000 Euro.
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Diese Woche habe ich eine Anfrage bekommen, die ich gerne veröffentlichen möchte. Die angesehene Produktionsfirma MME Me, Myself & Eye Entertainment GmbH aus Berlin sucht bundesweit Architekten oder Bauherren, die Ihre besonderen Projekte vorstellen möchten. Es soll, auf einem hohen Niveau, die Planung und der Bau des Gebäudes begleitet werden. Es handelt sich dabei um keine schon bestehende Sendung, sondern um ein neues Format. Jeder Quervergleich verbietet sich daher von selbst. Ich finde das eine interessante Sache, gerade weil so mal wieder gute, interessante Architektur in Blickfeld der Allgemeinheit fällt.
Das eigene Haus ist für die allermeisten Menschen der größte materielle Traum. Wenn aber dieser Traum von Bauherren in die Tat umgesetzt wird, kommt oft nichts Traumhaftes dabei heraus. Der Blick in ein typisches deutsches Neubaugebiet verrät, dass scheinbar fast alle Bauherren den gleichen Traum träumen: Es wird konservativ gebaut. Es geht aber auch anders. Individualisten verwirklichen ihre eigenen Wohnträume und geben dabei noch nicht einmal unbedingt mehr Geld aus als die Standard-Häuslebauer. Sie renovieren alte Bauernhöfe oder Fabrikgebäude, sie bauen originelle Häuser mit ungewöhnlichen Materialien, die sich perfekt in ihre Umgebung einfügen. Und vor allem drücken sie durch ihr eigenes Haus ihre Persönlichkeit aus.
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Sixbee ist ein noch relativ neuer
Service der Firma Conject. Mit Ihrem genial einfachen
Tool kann man große Dateien versenden und dabei — fast nebenher — eine Planlieferliste führen.
Und so geht es: Website aufrufen, Empfänger– und Absender-Adresse eintragen, Datei anhängen und los, die Pläne sind versandt. Spezielle Funktionen für Architekten lassen Sixbee gegenüber anderen File-Sharing-Tools glänzen. Das von conject (München) im Frühjahr auf den Markt gebrachte Online–Werkzeug bietet u.a. eine automatisch geführte Planlieferliste auch für mehrere Beteiligte.
Der sixbee-Projekt-Leiter Peer Wiesner konnte archimag berichten, dass „nach bestandenem Praxistest derzeit neue Funktionalitäten in der Beta-Phase sind.„
Mein persönlicher Eindruck von sixbee ist, dass man dort sehr detailliert auf die Wünsche der Nutzer eingeht und diese, wenn möglich, auch sehr schnell umsetzt. Die letzten Innovationen waren die Einrichtung von Empfängergruppen und die Kennzeichnung, ob die Anhänge heruntergeladen wurde.
Den ganzen Artikel „So gut wie ein weicher Bleistift — Architekten-Webtool für Datentausch” anzeigen.
Ich habe bei Archimag eine
neue Seite eingerichtet. Unter
www.archimag.de/20-jobs-fuer-architekten/ findet man ab sofort immer 20 aktuelle Jobangebote für
Architekten in
Deutschland. Die Links verweisen auf die Jobanzeigen der jeweiligen Portale.
Ich hoffe der
Service gefällt Euch. Kommentare sind willkommen.
Zurzeit sind leider noch ein paar IT–Jobs dabei, aber ich arbeite daran.
Das ganze sieht dann so aus:
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