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Dipl.-Ing. (FH) Klaus Werdich

Dipl.-Ing. (FH) Klaus Werdich

260Herr Werdich stellen Sie sich vor der ersten Frage doch kurz selber vor: _Klaus Werdich [kw]: Hallo mein Name ist Klaus Werdich. Ich bin seit 17 Jahren selbstständiger Architekt. Meine größte Motivation ist etwas qualitätvolles hergestellt zu haben. Qualität liegt mir näher als Quantität. Mein Bestreben ist Weiterentwicklung und nicht Stillstand. Sport (Fitness und Fahrrad, Skifahren und Sauna) gerne, wenn die Zeit dazu da ist. Mein Büro wechselt zwischen 1 und 10 Mitarbeitern. Frage 1: Welches war Ihre erste Anstellung nach dem Studium? _kw: Prof. Peter Schuck PFA Werk Weiden 35 MIO EURO nach kurzer Einbarbeitungszeit arbeitete ich erfolgreich bei der Planung als Projektleiter

Wendepunkt | e im Bauen

245 Ausstellung 1959 publizierte Konrad Wachsmann das Buch „Wendepunkt | e im Bauen“, das zum epochalen Manifest für eine konsequente Industrialisierung des Bauens wurde. Vorfertigung der Bauteile in der Fabrik und Montage auf der Baustelle sollten den herkömmlichen Baubetrieb ablösen. Doch erst seit den 1990er-Jahren erhielten Industrialisierung, Vorfertigung und Systembau mit computergesteuerten Entwurfs- und Fertigungsmethoden und der wirtschaftlichen maschinellen Produktion individuell gestalteter Formen eine neue, zukunftsweisende Bedeutung. In der Ausstellung „Wendepunkt | e im Bauen“, die vom Architekturmuseum der TU München zusammen mit den Lehrstühlen für Tragwerksplanung und Architekturinformatik erarbeitet wird, werden anhand von Modellen, Filmen und Animationen die Schlüsselbeispiele für Wendepunkte im Bauen vorgestellt. Die Ausstellung läuft vom 18.3. – 13.6.2010 in der Münchner Pinakothek der Moderne. Die Ausstellung wird mit Mitteln der Forschungsinitiative Zukunft Bau des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung gefördert. Katalog [aartikel]3920034392:left[/aartikel]Begleitend zur Ausstellung erscheint ein 224 Seiten umfassender Katalog.

E10 Logo

E10 – Die Ergebnisse und Teilnehmer

Der 10. Europan-Wettbewerb ist entschieden. Das Verfahren war im Januar 2009 unter dem Leitthema „European Urbanity“ in 62 Städten aus 19 europäischen Ländern ausgelobt worden. Die Jury vergab insgesamt neun Preise, zwölf Ankäufe und vier Lobende Erwähnungen für die deutschen Standorte in Bottrop, Elmshorn, Dessau-Roßlau, Leisnig, Guben, Heidelberg, Forchheim, Nürnberg und München sowie den polnischen Standort Warschau. Archimag hat die Gewinner vorgestellt.