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Das neue Architekturmagazin

das neue archimag.de

archimag.de ist in den letzten sieben Jahren zu einem angesehenen und gut besuchten Architekturmagazin geworden. In den sieben Jahren habe ich vieles mit dieser Mischung aus Blog und Magazin versucht, experimentiert und die am Anfang gesteckten Ziele und Grenzen immer wieder hinterfragt und zu erweitert. Vor rund einem Jahr wurde es stiller hier bei archimag.de. Das lag zum Einen daran, dass ich persönlich aufgrund einer guten beruflichen Auftragslage nicht sehr viel weniger Zeit für fundierte Artikel hatte und zum anderen daran, dass sich das Konzept meine Idee festgefahren hatte. Aber ich möchte gerne, dass archimag.de auch weiter eine Anlaufstelle für Architekten und Architekturinteressierte bleibt. Was also tun?

Back to the roots?

Sinn war es von Anfang an Architekten und die Perlen der Alltagsarchitektur, also der Architektur, die man überall in der Nachbarschaft findet, aber leicht übersieht, vorzustellen. Ich finde das muss weiterhin ein Ziel bleiben. Allerdings sehe ich auch, dass solange ich den Satz “Perlen der Alltagsarchitektur” erklären muss, das ganze nicht selbsterklärend ist.

Auf zu neuen Ufern?

Viel interessante Ansätze, die Interviews mit Architekturfotografen und Architekturzitate und satirische Ansätze sind sehr gut angekommen. Diese Punkte würden es verdienen ausgebaut zu werden. Aber passen Sie in das Gesamtkonzept?

The best of both worlds!

Ich danke beides geht. Kurz, archimag.de ist mein Baby. Ich kann hier wirklich machen was ich will. Also wird es weiter die klassischen Elemente geben und darüberhinaus auch alle Experimente, die ich machen will.  Es bleibt also alles beim alten? Nein. Ein paar Dinge sollen sich ändern.

  • Mit diesem Beitrag bekommen archimag.de eine neues Layout. “Das neue Architekturmagazin”
  • In den alten Artikeln wird radikal gewildert. Das heißt, dass einige wichtige Artikel – hauptsächlich die Interviews und Vorgestellt-Artikel überarbeitet werden und in neuer Form und aktualisiertem Inhalt neu veröffentlicht werden. Andere Artikel werden gelöscht. Punkt. Diese sind inzwischen nicht mehr relevant oder einfach nur schlecht.
  • Es sollen mehr Autoren hier zu Wort kommen. Gastartikel sind willkommen, genau so wie alle, die regelmäßig schreiben möchten. (Bitte gerne melden)
  • Das ganze hier wird persönlich. Mal Hand aufs Herz: welche Geschichten lesen wir lieber – anonyme oder persönlich geschriebene? Gerne werde ich mich etwas mehr einbringen und nicht ein glattes unpersönliches, aber hoch professionelles Blog anliefern. archimag.de und Sebastian sind verbunden und das wird auch so bleiben.
  • Experimente sind ausdrücklich erlaubt. Ich habe einige Ideen und werde diese gerne ausprobieren. Man darf also gespannt sein.
  • Das ganze wird aufgrund meiner begrenzten Zeit am offenen Herzen stattfinden, auch wenn es ggf. aus SEO-Sicht und für das Layout gewohnte Auge schmerzt. Alles wird online passieren.

Ich bin gespannt. Heute zunächst also mal alle gewohnten Inhalte in neuem Gewand. Übersichtlich, frisch und bildlastig.

Viel Spaß beim Lesen und auf die nächsten 7 Jahre!

Was sagt Ihr dazu? Ein Weg den Ihr mitgehen wollt?

 

Kategorie: archimag intern

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Ich bin Architekt und seit 2009 veröffentliche ich archimag.de. Wenn Ihr Wünsche oder Anregungen habt, dann her damit. Ich freue mich über Eurer Feedback.

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