Jahr: 2016

A wooden table

Archipendium 2017 – der Kalender für Architekturinteressierte

Schon komisch wie es spielt: archimag.de ist nicht nur für Berichte aus der Architektur und die Vorstellung von Häusern bekannt, sondern auch für das Thema Kalender. Das ganz fing an, als ich meine Feiertagedatei für Outlook zum Download freigegeben habe. Die gilt übriges noch ein paar Jahre. Den Papierkalender (klick/klack)habe ich nicht jedes Jahr angeboten.

A table topped with lots of office supplies

Das Architekten-Portfolio mit Canon Business Produkten gestalten

Früher hatte ein Architekt eine große A1-Mappe mit seinen besten Entwürfen und konnte sich so beim zukünftigen Arbeitgeber oder bei seinen Kunden präsentieren. Die Anforderungen heute, mit der Möglichkeit sich immer besser im Internet zu präsentieren und preiswerte Broschüren herzustellen, sind gestiegen. Canon unterstützt Architekten bei dieser Herausforderung mit den Business Solutions.

A close up of a burger

Bücher sind echt ’ne geile Sache!

Achtung: Dieser kleine Eintrag ist ohne Bezug zur Architektur und Ihr werdet bestimmt danach Hunger haben.  Diese Film habe ich im Netz gesehen und sofort den Verlag angeschrieben und mir das Buch besorgt. Ich habe lange überlegt, ob und wie man eine Verbindung zur Architektur schaffen kann, aber ich habe keine Ahnung. Das Buch ist aber wirklich gut gemacht und die Rezepte sehen super aus. Darum wollte ich Euch meinen Fund nicht vorenthalten. 

Tatjana Patitz, Linda Evangelista et al. standing on a street © Peter Lindbergh (Courtesy of Peter Lindbergh, Paris / Gagosian Gallery)

Einladung: Peter Lindbergh signiert sein Buch

Als der deutsche Fotograf Peter Lindbergh 1989 fünf junge Models, Linda Evangelista, Naomi Campbell, Tatjana Patitz, Cindy Crawford und Christy Turlington, in der Innenstadt von New York ablichtete, schuf er nicht nur das zum Kult gewordene Titelbild der Januarausgabe 1990 der britischen Vogue, sondern läutete damit auch die Ära der Supermodels ein. Das Bild markierte den Beginn eines neuen Modezeitalters und eines neuen Verständnisses von weiblicher Schönheit.

A group of people standing in front of a crowd

Wie wir morgen lernen und warum Architekten Vorbilder sind

Die Orgatec 2016 bot dieses Jahr einige Sonderflächen und ein interessantes Rahmenprogramm rund um das Thema „new work order“. Der iba (Industrieverband Büro und Arbeitswelt) hatte mich eingeladen, so dass ich unter anderem die Chance hatte den interessanten Vortrag zu Kreativen Lernwelten anzuhören und die Expertin Brigit Gebhardt persönlich zu treffen. Lebenslanges Lernen

An umbrella sitting on top of a building

Häuser der Welt: wie die Menschheit wohnt(e)

Vom bloßen Dach über dem Kopf zur architektonischen Selbstverwirklichung Vor sehr langer Zeit gaben Menschen, oder Urmenschen, denn richtige homo sapiens sapiens waren sie damals noch nicht, das nomadische Leben auf und ließen sich in Höhlen nieder. Seit dem ist viel passiert. Der Häuserbau wurde zu einem immer wichtigeren Thema des Lebens und geriet außerhalb der bloßen Zweckmäßigkeit immer mehr in den künstlerischen Bereich. Architektur wurde zu einer Frage des Geschmacks, den zu zeigen sich wahrlich zunächst nur Aristokraten leisten konnten. Da denken wir an die Hochkulturen Mesopotamiens, Ägyptens, der Antike… und die aufwendig gebauten mittelalterlichen Burgen sind uns auch allen bekannt. Später, zu Beginn der Neuzeit, fing man Paläste und Schlösser zu errichten an. Ob im pompösen Barock oder schlichten Klassizismus: die unterschiedlichen Stile können wir heute in vielen Städten Europas und sogar darüber hinaus bewundern.