Jahr: 2015

Stromspar-Apps – die Zukunft des Energiesparens hat begonnen

Beim Einsparen von Energie rückt die Nachhaltigkeit immer mehr in den Fokus. Die Zukunft des Strom- und Ressourcensparens liegt dabei eindeutig beim Smart Home. Noch kommt das Smart Home aber nicht für jedermann infrage. Apps für Smartphones und Tablets sind daher ein wichtiger Schritt auf dem Weg wirklich nachhaltigen Energiesparens. Energie einsparen aus unterschiedlicher Motivation

Ein Haus mit Kino [traumhäuser im br]

Ganz großes Kino – das versprach das Bauvorhaben von Eva und Joachim Sonna aus der Oberpfalz. Das Schöne am Selberbauen ist ja, dass man sich oft auch sehr außergewöhnliche Wünsche erfüllen kann. Sie träumten von einem eigenen Lichtspielhaus im Haus. Und bekamen es auch. Das ist aber noch lange nicht alles, was dieses Projekt besonders macht. Große, helle Räume, durchdachte Grundrisse, ungewöhnliche Öffnungen, geschickt versteckter Stauraum und eine schlichte und doch sehr markante Architektur – all das lieferte Architekt Volker Schwab aus Vohenstrauß den anspruchsvollen Bauherren.

Ein Solitär in der Baulücke [traumhäuser im br]

Es war für die junge Bayreuther Familie mit zwei Kindern nicht leicht, ein bezahlbares,  zentrumsnahes Baugrundstück zu finden. Hinausziehen in ein reines Wohnbaugebiet am  Stadtrand – das kam für sie nicht infrage. Die Wunderlichs wollten das urbane Flair und die gute Infrastruktur in der Stadt nicht aufgeben für ein Leben im Neubauviertel im Vorort. „Uns war es wichtig, alles zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen zu können“ sagt Doreen Wunderlich – also lieber ein Handtuchgrundstück“ in der Stadt, als den Riesengarten in der Peripherie durch Stunden im Stau bezahlen zu müssen.

Ein Stadthaus am Waldrand [traumhäuser im br]

Schuld an allem sind eigentlich Bracket, Eskin, Reeve und Samson. Sie brachten Bauherren und Architekten zusammen. Eigentlich waren Nina und Stephan Fabi (fabi architekten, Regensburg) voll ausgebucht, als sie die Anfrage der Huberts aus Nürnberg erreichte. „Doch als wir herausfanden, dass uns die Liebe zu unseren Labradors verbindet, überlegten wir noch mal“, sagt Nina Fabi. „Den Ausschlag gab dann das geplante Hundezimmer. Wenn Bauherren einen eigenen Wohnbereich für ihre Vierbeiner planen, wird nicht nur das Hundehalterherz schwach, sondern auch das Architektenhirn aktiv.“

Ein Haus als Experiment [traumhäuser im br]

„Was auch immer das Leben bringt – unser Traumhaus soll in der Lage sein, sich vollkommen flexibel darauf einzustellen“, sagen Christine und Christian Weinmann aus dem oberpfälzischen Maxhütte-Haidhof. Radikal einfach, modern, energieautark und kostengünstig sollte es obendrein sein, das allererste eigene Bauprojekt des jungen, angehenden Architekten und Bauherrn. Um das Ganze noch spannender zu machen, wurde experimentiert: mit einer ungewöhnlichen Bauweise und ungewöhnlichen Materialien.

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Architektur ist kulturenübergreifend und sollte spachunabhängig sein. Schade das es archimag nur in deutsch gibt. Aber dem war einmal so. Ab sofort kannst Du archimag vielen Sprachen lesen. Durch eine neue Zusatzfunktion werden alle Textinhalte des Blogs in Deiner Wunsch-Sprache dargestellt: Ein Klick auf das kleine Dropdown-Menü rechts in der Seitenleiste reiht. Probiert es einfachmal aus. Sollte die Leiste nicht angezeigt werden, dann denkt die Website, dass Ihr mit Deutsch als Browsereinstellung kommt und stört Euch mit der Option nicht.

Ein Holzhaus mit Industriedach [traumhäuser im br]

Wenn Wagemut und Leidenschaft auf solidarische Unterstützung treffen, kann Außergewöhnliches entstehen. Und so begab es sich in einem kleinen Dorf bei Augsburg, dass eine alleinerziehende Mutter nur für sich und ihre kleine Tochter ganz allein ihr Traumhaus baute. Ganz allein? Nicht ganz. Denn die gesamte Großfamilie und das halbe Dorf halfen mit. Für Architekt Michael Gumpp lag die Herausforderung nicht nur im kleinen Budget, sondern auch in der Lage. Das abschüssige Grundstück erforderte eine besondere Form des Baukörpers. Hinzu kam der ausdrückliche Wunsch der Bauherrin nach offenen Raumfolgen. Gumpp entwarf ein Split-Level-Haus. Verschiedene Geschosse werden dabei versetzt zueinander angeordnet. Das spart zum einen Erschließungsraum, denn meistens werden die  erschiedenen Ebenen direkt durch offene Treppen miteinander verbunden – ohne Flure und Treppenhäuser. Zum anderen macht es verschiedene Raumhöhen möglich. So entstand eine abwechslungsreiche, horizontal wie vertikal aufgelockerte Wohnlandschaft, die sehr offen und durchlässig ist, aber auch intime Rückzugsräume bietet.