Monate: Oktober 2009

Aktion: Ein ♥ für Blogs #2

294Vor 6 Monaten hat Kai zum Bloggen über deutsche Blog aufgerufen. „Blogger Deutschlands vernetzt Euch“, war sinngemäß der Aufruf. Ich habe damals mitgemacht und tolle Reaktionen bekommen. Jetzt, 6 Monate später, hat Kai aufgerufen seine erfolgreiche Aktion zu wiederholen. Wie angekündigt ist archimag auch dieses Mal dabei. Und weil es um die Blogs und Blogger geht, genug der Vorrede.

Ein ♥ für Blogs (Teil 2)

154Hier eine kleine Ankündigung. Ich werde auch dieses Mal bei der Aktion ein Herz für Blogs mitmachen. Ich bin gespannt, wer alles sonst noch dabei ist und freue mich darauf einige Perlen hier vorzustellen.Ich versuche wie beim letzten Mal wieder eine Mischung aus Architekturblogs und Blogs außerhalb des Tellerrandes zusammenzustellen.

geschwungene Massivholzdielen

261Eigentlich hätte man schon lange auf diese Idee kommen können. Dielen waren bisher immer rechtwinklig. Warum auch nicht, immerhin war das – und ist vielleicht immer noch – der einfachste Weg Dielen herzustellen. Die Natur kennt keine geraden Linien. Während gerade und rechtwinklige Linien ein Ordnungssystem schaffen, schenken natürlich geschwungene Formen Inspiration, Harmonie und Lebenskraft.

Zitat der Woche - Archimag - Kalenderblatt

Zitat der Woche – XII

88Jeden Sonntag wird auf archimag.de ein Zitat von einem Architekten oder ein Zitat über Architektur veröffentlicht. Auch diesen Sonntag ist es wieder soweit. Die Zitate werden, sofern sie nicht im Original in Deutsch sind, ins Deutsche übersetzt. Unter dem Zitat ist der Name des Architekten angegeben und , wenn vorhanden, mit dem entsprechenden Eintrag in der Wikipedia verlinkt. Vorschläge für ein Zitat einfach per Mail an spl@archimag.de oder über Twitter als DM an @archimag.

Loft G

Über das gesamte Dachgeschoss einer Ärzte-Gemeinschaftspraxis erstreckt sich ein Juwel in Form eines über die gesamte Länge südverglasten Raumes, welcher rund 10 Jahre lang ungenutzt im Rohbauzustand vor sich hin schlummerte. Erst als der Architekt und Eigner des Gebäudes zum Eigenbedarf bereit war, erwachte der Raum zum leben. Rund 115 qm ,Spielwiese‘ zuzüglich etwa 80 qm Freiterrasse mit freier Sicht in Richtung Süden luden förmlich zur Offenheit ein, stellten jedoch gleichzeitig den Planer vor ein Problem: Wie den Raum füllen, ohne die gegebene Chance zur Offenheit zu vergeuden?