Monate: April 2009

Haus M

Das ehemalige Geburtshaus der Bauherrin wurde erworben und in 4 monatiger Bauzeit zum „Haus M“ umgebaut. Die geradlinige und strenge 50er–Jahre–Architektur der Außenhülle bleib dabei bestehen.

Das durch die Vorbesitzerin zergliederte innere des Gebäudes wurde aufgebrochen und die kleinen Einzelräume wurden loftartig zusammengefasst. So wird ein offenes, helles Wohngefühl ermöglicht.

Wie soll archimag.de Sie/Dich anreden?

Im Augenblick eiere ich beim schreiben der Artikel zwischen DU und SIE etwas hin und her. Auch wenn mir eine der beiden Möglichkeiten beim Schreiben besser über die Hände geht, möchte ich das Ganze doch Demokratisch abstimmen lassen. Ihr/Sie haben maximal einen Monat Zeit darüber zu entscheiden. Sollte eine ausreichende Tendenz erkennbar sein, werde ich die Abstimmung vielleicht auch schon vorher schließen. Ergebnis 386 mal gelesen.

Elevolution of living

Dieses nette Video subprime von beeple habe ich bei Vimeo gefunden. Es dreht sich ursprünglich um die perfide Spirale des Wohnungsmarktes in den USA. Mein erster Gedanke war aber eine Evolution des Hausbaues. Würde auch auf das Video passen. Was sind Ihre Gedanken zu dem Video. 335 mal gelesen.

Dipl.-Ing. Univ. Thomas Saxer

Herr Saxer stellen sie sich vor der ersten Frage doch kurz selber vor: _Thomas Saxer [ts]: Gerne! Ich wurde 1965 in Kufstein geboren und kam dann mit 8 Jahren nach Deutschland. Das Studium versuchte ich in möglichst kurzer Zeit zu absolvieren, um schnell ins Berufsleben zu starten. 1992 begann ich als angestellter Architekt und 1998 wagte ich dann den Schritt in die Selbständigkeit, die ich bis heute ausübe. Frage 1: Welches war Ihre erste Anstellung nach dem Studium? _ts: Bei Wörle und Partner in München, wo ich sofort an sehr großen, sehr interessanten und auch sehr fordernden Bauvorhaben mitarbeiten konnte (Löhrs Carré in Leipzig und Microsoft Unterschleißheim, um nur zwei zu nennen). 411 mal gelesen.