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Architekten sehen im
Holz den Baustoff der Zukunft. Das Marktforschungsunternehmen BauInfoConsult hat 180 Planer nach ihren Baustoff-Trends für den Zeitraum bis zum Jahr 2016 befragt. Das Ergebnis: Wachstum wird einzig beim Werkstoff
Holz erwartet. Nach Meinung der Experten wird der nachwachsende Rohstoff bis 2016 um 8,5 Prozent zulegen. Andere Baumaterialien wie Stahl, Ziegel oder Mauerstein stagnieren oder werden nach Angaben der Architekten mittelfristig sogar rückläufig nachgefragt. Lars Schmidt, vom Bundesverband Säge– und Holzindustrie Deutschland e.V. (BSHD), bestätigt die Umfrageergebnisse:
Die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten und die ökologischen Vorteile von Holz werden andere, energieintensive Baumaterialien in Zukunft in den Schatten stellen. Technologische Neuerungen in der Holzverarbeitung eröffnen dem Rohstoff schon jetzt ganz neue Einsatzmöglichkeiten – beispielsweise im mehrstöckigen Wohnungsbau.
Den ganzen Artikel „Holz ist groß im kommen” anzeigen.
Über die architect@work Messe in Düsseldorf habe ich schon hier etwas geschrieben. Wer diese Woche noch kurz entschlossen dabei sein will, der kann sich auf der Website registrieren. Mit dem Code 1315 spart man sich den Preis für die Eintrittskarte von 30 Euro.
Wer auf der Messe ist, kann sich vorher ja mal bei mir melden.
Ich möchte Euch auf eine neue Messer exklusive für Architekten hinweisen. Am Mittwoch den 8. und Donnerstag den 9. Dezember 2010 findet die erste deutsche Version der Fachausstellung ARCHITECT@WORK in der
Messe Düsseldorf statt. Im Anschluss an den großen Erfolg der ARCHITECT@WORK in Belgien, den Niederlanden und Frankreich wird dieses einzigartige Konzept zum ersten Mal in Deutschland umgesetzt. ARCHITECT@WORK bietet eine einzigartige Kombination von Fachausstellung, Seminaren, Ausstellungen und Vernetzung ausschließlich für Auftraggeber.
Auf der Messe werden nur Neuheiten vorgestellt. Lautes Marktgeschrei, wie auf anderen Messen, soll es nicht geben.
C4 Creative Fo(u)r sorgte für ein einzigartiges Standbaukonzept. Die Besucher gehen durch die Stände der Aussteller und können so die Neuheiten aus nächster Nähe entdecken und ansehen. In den Bereichen, die auf traditionellen Ausstellungen als Gänge bezeichnet werden, können die Besucher in einer Loungesphäre (mit kostenlosen Häppchen und Getränken) weiter diskutieren und weitere detaillierte technische Informationen über die verschiedenen Produkte einholen.
Den ganzen Artikel „ich@ ARCHITECT@WORK” anzeigen.