Ok. Big Brother war gestern. Heute wohnt man in einem Glashaus. Einem Ganzglashaus.
Nun auch das zeigt wieder: nicht alles was man kann muss auch sinnvoll sein.
Was denkt Ihr?
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Im 15ten Geschoss eines in den 70er Jahren erbauten mexikanischen Hauses wurde eine herrliches Penthouse entworfen. Die Absicht war, eine zeitgemäßes und respektvolles Projekt zu erstellen. Weiter war ein wichtiges Anliegen, die Fassade weiterführen ohne dabei das Aussehen des Hauses zu zerstören.
Bei der Umplanung wurde ein Aufzugschacht überflüssig. Und was macht man mit eine Aufzugschacht großen Raum? Klar hat passt ein WC rein. Das besondere hier ist das man in den Schacht ein Glasboden eingebaut hat. Schöne Aussichten.
Und würdet Ihr das Klo betreten?
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kangawa iot
Schon krass. Glashäuser gibt es ja mehrere. Ich kann den Reiz eine Gebäudehülle zu entwerfen, die den Raum nicht gestalten kann, weil sie nicht fassbar ist, nicht nachvollziehen. (Ich hoffe ihr verliert nicht den Überblick bei den ganze nichts im Satz.) Aber es ist schon erstaunlich, was nicht alles geht mit
Glas.
Offiziell firmiert das vom Architekturbüro Junya Ishigami und Partner kreierte Gebäude unter der Bezeichnung “Kanagawa Institude of Technology”. Es wird getragen von 305 nicht aneinander ausgerichteten, scheinbar wahllos verteilten Pfeilern, in deren Anordnung es keinerlei sich wiederholende Muster, Winkel o.ä. gibt. Von außen betrachtet ergibt sich daraus ein heilloses Gewirr aus Streben.
Hier gibt es viele Bilder und hier Text dazu (eng.).
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Frankfurter Börse_chival
Wer das letzte Interview mit Robert Reuter ( www.archimag.de/11fragenan/2009/robert-reuter/ ) gelesen hat, weiß dass ich dort eine Frage gestellt bekommen habe.
Und zum Schluss Frage 11: Welche Frage würden Sie welcher Person gerne stellen?
_rr: An Sebastian Lauff: Woran liegt es, dass besonders die deutsche zeitgenössische Architektur so gut wie keine Ornamente und Schmuckformen mehr hat?
Den ganzen Artikel „Die Antwort: zeitgenössische Architektur ohne Ornamente und Schmuckformen” anzeigen.
Unter der Überschrift „Fazination Höhe” kann man drüben bei bauingmag.de einen Artikel über gläserne Balkone in 103. Stock lesen. Therapie oder Fun? Man mag selber entschieden