Auch wenn schon länger kein Interview mehr bei archimag.de veröffentlicht wurde, so soll es doch ein zentrales Element dieses Magazin sein. Daher wieder frisch ans Werk mit Frau Wolf.
Frau Wolf stellen Sie sich vor der ersten Frage doch kurz selber vor:
_Beate Wolf [bw]: Meine Wurzeln liegen in Vorarlberg, Österreich, und lebe seit Anfang der 90er Jahre in München. Mein erstes Passivhaus ist 1997/98 in Dornbirn, Österreich, entstanden – noch bevor in Deutschland das erste freistehende Passivhaus in Bretten bei Karlsruhe gebaut wurde.
Den ganzen Artikel „11 Fragen an Architektin Beate Wolf” anzeigen.
Bevor wir mit dem Interview anfangen, stellen Sie sich doch in 3 – 4 Sätzen kurz vor.
_Melanie Meinig (mm): Architektin, Redakteurin (industrieBAU, zeno).
Interessen: Reisen, Segeln, Skifahren, Ausstellungen, Fotografie.
Frage 1: Welches war Ihre erste Anstellung nach dem Studium?
_mm: a + p Architekten, München; Edward Suzuki Associates, Tokyo
Frage 2: Warum sollte ein Bauherr auf jeden Fall mit einem Architekten zusammenarbeiten?
_mm: zur Sicherung der Bauqualität
Den ganzen Artikel „Architektin Melanie Meinig DWB” anzeigen.
Herr Forster stellen Sie sich vor der ersten Frage doch kurz selber vor:
_Stefan Forster [sf]: Ich führe das Architekturbüro STEFAN FORSTER ARCHITEKTEN, gegründet 1989, mit Sitz in
Frankfurt am Main. Mit derzeit 20 Mitarbeitern arbeite ich ausschließlich an Wohnungsbauprojekte. Hierbei reicht die Spanne von Geschosswohnungsbau im Mietsegment bis zum hochwertigen Eigentumswohnungsbau. Ein weitere Bereich unserer Arbeit ist die Sanierung von Geschosswohnungsbauten sowie die Umnutzung von Bürobauten in Wohnungsbauten.
Frage 1: Welches war Ihre erste Anstellung nach dem Studium?
_sf: Mitarbeiter bei Langhof Architekten in Berlin.
Frage 2: Warum sollte ein Bauherr auf jeden Fall mit einem Architekten zusammenarbeiten?
_sf: Weil nur der Architekt über die notwendige Qualifikation verfügt.
Den ganzen Artikel „Architekt Stefan Forster” anzeigen.

Bundesarchiv Bild 183-T0304-0034
Der Künstlerinnenpreis Nordrhein-Westfalen 2010 im Bereich Baukunst:
Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung wird verliehen.
Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration und der Kulturstaatssekretär des Landes Nordrhein-Westfalen teilen mit:
„Von den 25.000 Mitgliedern der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen sind etwa 28 Prozent Frauen und diese sind hauptsächlich im Bereich der Innenarchitektur tätig. In den Bereichen Hoch– und Städtebau dominieren nach wie vor ihre männlichen Kollegen und prägen durch spektakuläre Bauten die öffentliche Wahrnehmung. Damit sich das ändert, verleihen wir den Künstlerinnenpreis des Landes in diesem Jahr in den Bereichen Baukunst, Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung”, erklärte Frauenminister Armin Laschet heute (13. März 2010) anlässlich der Ausschreibung des Künstlerinnenpreises Nordrhein-Westfalen 2010.
Den ganzen Artikel „Preis für Baukünstlerinnen” anzeigen.
Frau Hennrich stellen Sie sich vor der ersten Frage doch kurz selber vor:
_Iris Hennrich [ih]: Als freie Architektin und Sachverständige für Immobilienbewertung mit kleinem Büro arbeite ich zurzeit überwiegend in freier Mitarbeit für Kollegen.
Meine bisherigen beruflichen Tätigkeiten führten mich in die interessanten Bereiche Krankenhausbau, Altenpflege– und Altenheimbau sowie Wohnungsbau. Ebenfalls ein interessanter Bereich ist für mich die Immobilienbewertung.
Frage 1: Welches war Ihre erste Anstellung nach dem Studium?
_ih: Nach meinem Studium arbeitete ich als Angestellte bei Bohne + Partner in Karlsruhe, einem Architekturbüro in dem ich mein Praktikum absolvierte und teilweise als Studentin arbeitete.
Den ganzen Artikel „Dipl.-Ing. (FH) Iris Hennrich” anzeigen.
Frau Ilieva stellen Sie sich vor der ersten Frage doch kurz selber vor:
_Irina Ilieva [II]: Mich hat immer die selbständige Arbeit interessiert, die mit Kontakt und Austausch mit unterschiedlichen Menschen verbunden ist. Dabei fasziniert mich die Kommunikation und die gemeinsame Suche nach Lösungen für das Leben — in Form von Raum — physischer und virtueller. Diese Suche hat mich zu der
Architektur, aber auch zu der Webseitengestaltung und anschließend zum Vermittlung von Kust geführt. Die 3 Themen, die mich momentan verstärkt beschäftigen —
Architektur,
Kunst und Webdesing — beeinflussen sich gegenseitig und geben mir immer wieder einen unerwarteten und faszinierenden Blickwinkel auf die Welt.
Frage 1: Welches war Ihre erste Anstellung nach dem Studium?
_II: Das war in Berlin, in einem mittelgroßen Architekturbüro mit spannenden Projekten und multikulturelles Klima.
Frage 2: Warum sollte ein Bauherr auf jeden Fall mit einem Architekten zusammenarbeiten?
_II:Bauherr zu sein ist eine schwierige und komplexe Aufgabe. Der Mensch, der bauen möchte, ist mit vielerlei Probleme konfrontiert, für die er eine Person braucht, die das Fachwissen besitzt, aber auch begleitend und unterstützend ihn beisteht auf der Suche nach der konkreten Lösung. Die Aufgabe des Architekten ist dabei das bestmögliche Ergebnis zu unterstützen und zu ermöglichen.
Den ganzen Artikel „Dipl.-Ing. Irina Ilieva” anzeigen.