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	<description>Perlen der Alltagsarchitektur</description>
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		<title>Wolkenkratzer — wann geht es nicht mehr höher</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 07:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lauff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Höhe]]></category>
		<category><![CDATA[Wolkenkratzer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage stellt man sich  bei The Atlantic City. Zurzeit das höchste Gebäude der Welt ist mit 828 Metern das Burj Khalifa in Dubai. Wenn alles glatt geht und die Projektsteuerung (siehe Berlin-Brandenburg) mitspielt (oder besser nicht mitspielt) soll 2018 der Kingdom Tower in Saudi Arabien mit 1.000 Metern noch größer werden. Hier kann man [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://archimag.de/wp-content/uploads/2013/01/20120815-xseed.jpg"><img src="http://archimag.de/wp-content/uploads/2013/01/20120815-xseed-410x346.jpg" alt="xseed" width="410" height="346" class="aligncenter size-medium wp-image-5461" /></a>Die Frage stellt man sich  bei <a title="The Atlantic City" href="http://www.theatlanticcities.com/design/2012/08/there-limit-how-tall-buildings-can-get/2963/">The Atlantic City.</a> Zurzeit das höchste Gebäude der Welt ist mit 828 Metern das Burj Khalifa in Dubai. Wenn alles glatt geht und die Projektsteuerung (siehe Berlin-Brandenburg) mitspielt (oder besser nicht mitspielt) soll 2018 der Kingdom Tower in Saudi Arabien mit 1.000 Metern noch größer werden.<br />
Hier kann man sich jetzt sicher die Frage stellen, ob es eine Grenze für den höhenflug gibt?</p>
<p>Tatsächlich gibt es zunächst einige langweilige und rein praktische Faktoren, die das Streben nach mehr <a href="http://archimag.de/tag/hoehe/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Höhe">Höhe</a> einschränken. Fahrstühle zum Beispiel stoßen bei etwa 1.600 Metern an ihre Leistungsgrenzen. Außerdem ist es natürlich unheimlich teuer, ein immer höheres Gebäude zu realisieren – angefangen bei der nötigen Grundfläche.</p>
<p>Wenn Geld und Grundstück aber keine Rolle spielen und man Menschen finden würde, die kein Problem mit sehr langen Aufzugfahrten haben, könnten <a href="http://archimag.de/tag/wolkenkratzer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wolkenkratzer">Wolkenkratzer</a> tatsächlich noch sehr hoch werden. Tim Johnson, der Vorstandsvorsitzende des Council on Tall Buildings and Urban Habitat eröffnete der Zeitung Atlantic Cities nun, dass er an dem Konzept für ein etwa 2.400 Meter hohes Gebäude gearbeitet hat:<span id="more-5460"></span></p>
<blockquote><p>Wir haben bewiesen, dass es physikalisch und sogar programmatisch möglich ist, ein 1,5 Meilen hohes Gebäude zu bauen. Wenn jemand gesagt hätte: „Macht es zwei Meilen hoch“, könnten wir das wahrscheinlich auch machen.</p></blockquote>
<p>Ok — na dann zwei Studen fahrt zur Arbeit und dabei nicht einen Meter um die Erde bewegt!</p>
<p>via: <a href="http://www.gizmodo.de/2012/08/20/wo-liegt-die-grenze-fur-wolkenkratzer.html">Gizmodo</a></p>
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</ul></p>
<img src='http://yarpp.org/pixels/265126a053b55b69b0621520a0cdc16a'/>
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		<title>Ein Glashaus — nicht von Apple</title>
		<link>http://archimag.de/reblog/2013/ein-glashaus-nicht-von-apple/</link>
		<comments>http://archimag.de/reblog/2013/ein-glashaus-nicht-von-apple/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 07:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lauff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reblog]]></category>
		<category><![CDATA[Glas]]></category>
		<category><![CDATA[outside germany]]></category>
		<category><![CDATA[reblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ok. Big Brother war gestern. Heute wohnt man in einem Glashaus. Einem Ganzglashaus. Nun auch das zeigt wieder: nicht alles was man kann muss auch sinnvoll sein. Was denkt Ihr? via: www.apartmenttherapy.com/daring-architecture-could…   Danke das Du ein treuer Leser bist und den RSS-Feed von archimag.de abonniert hast. Du bist großartig! Füge doch Deine Meinung zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://archimag.de/wp-content/uploads/2013/01/santambrogio-glass-house-copy.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5456" alt="santambrogio-glass-house copy" src="http://archimag.de/wp-content/uploads/2013/01/santambrogio-glass-house-copy-410x302.jpg" width="410" height="302" /></a>Ok. Big Brother war gestern. Heute wohnt man in einem Glashaus. Einem Ganzglashaus.</p>
<p>Nun auch das zeigt wieder: nicht alles was man kann muss auch sinnvoll sein.</p>
<p>Was denkt Ihr?</p>
<p><span id="more-5455"></span></p>
<p>via: <a href="http://www.apartmenttherapy.com/daring-architecture-could-you-live-in-a-glass-house--175390" class="autohyperlink" title="http://www.apartmenttherapy.com/daring-architecture-could-you-live-in-a-glass-house--175390" target="_blank">www.apartmenttherapy.com/daring-architecture-could…</a></p>
<p> </p>
Danke das Du ein treuer Leser bist und den RSS-Feed von archimag.de abonniert hast. Du bist großartig! Füge doch Deine Meinung zu den 1 Kommentaren zu diesem Artikel hinzu. <a href="http://archimag.de/reblog/2013/ein-glashaus-nicht-von-apple/#comments" title="zu den Kommentaren">Und los –&gt;</a><br /><br />Copyright © archimag.de 2009–2012<br /><small> (Digital Fingerprint: 4985f9ec0130ea)</small><div class='yarpp-related-rss'>
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		<title>Arcisstraße, München</title>
		<link>http://archimag.de/vorgestellt/2013/arcisstrasse-muenchen/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 08:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lauff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorgestellt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Arcisstraße in München ist ein interessantes Projekt entstanden. Antrieb für das Projekt war ein Bauherrn mit weitsicht: ­ „Als Bauherr sehe ich mich in der Verantwortung. Mein Wunsch ist es, Architektur zu realisieren, deren Sprache Gebäude schafft, die nicht nur von ihrer Umgebung profitieren, sondern der Stadt auch etwas zurück geben.“ Stefan Höglmaier, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" alt="arcisstrasse_altbau" src="http://archimag.de/wp-content/gallery/euroboden/arcisstrasse_altbau.jpg" />In der Arcisstraße in <a href="http://archimag.de/tag/muenchen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with München">München</a> ist ein interessantes Projekt entstanden. Antrieb für das Projekt war ein Bauherrn mit weitsicht:</p>
<blockquote><p>­ „Als Bauherr sehe ich mich in der Verantwortung. Mein Wunsch ist es, Architektur zu realisieren, deren Sprache Gebäude schafft, die nicht nur von ihrer Umgebung profitieren, sondern der Stadt auch etwas zurück geben.“ <sub>Stefan Höglmaier, Gründer und geschäftsführender Alleingesellschafter der Euroboden Gruppe</sub></p></blockquote>
<p>München gehört zu den lebenswertesten Städten in Europa. Tradition und Moderne, ‘savoir vivre et laissez faire’, bayerische Gemütlichkeit und gesundes Wirtschaftswachstum bilden den fruchtbaren Boden für eine Kultur, die international einen Platz belegt, der nicht zu vergleichen ist. Dieser Herkunft entstammt die Architekturkultur von Euroboden. Wir wollen lebenswerten Wohnraum schaffen mit Gebäuden, die sich in die vorhandene Stadtstruktur einfügen. Den gleichen Stellenwert wie neu zu planende Wohnhäuser nehmen für uns diejenigen ein, die es schon gibt. Wir sprechen von Bauwerken, die es zu erhalten gilt. Durch behutsame Renovierung und Addition schaffen sie einen Mehrwert für die Stadt. Der verantwortungsvolle Umgang mit vorhandener Bausubstanz im Hinblick auf ein bewusstes Weiterbauen im städtischen Gefüge ist eine Herausforderung, die wir nicht nur annehmen, sondern wertschätzen.<span id="more-5449"></span></p>
<h3>Altbau</h3>
<p>Um sich von den Nachbargebäuden abzusetzen und nicht in den Verdacht zu geraten, einen Altbau nachdekorieren zu wollen, weist die Schaufassade des Vordergebäudes ein wohltuendes Maß an Abstraktion auf. Sobald sich die Toreinfahrt hinter einem schließt, wartet der Eingang mit einem großzügigen Treppenhaus auf. Über den Aufzug gelangt man in die oberen Geschosse oder hinunter in die zweigeschossige Tiefgarage. Diese ist attraktiv ausgestattet mit komfortablen Einzelstellplätzen, zukunftsweisenden Vorrichtungen für Elektrofahrzeuge und einem eigenen Autoaufzug als Zufahrt.</p>
<h3>Neubau</h3>
<p>Die Lochfassade des Neubaus weist massiven Charakter auf und ist mit der gleichen Liebe zum Detail entwickelt wie die historischen Nachbargebäude. Innerhalb der sanft strukturierten Fassade sind die großformatigen Fensterelemente unterschiedlich angeordnet und werden dadurch besonders hervorgehoben und thematisiert.</p>
<h3>Innenhof</h3>
<p>Das Zusammenspiel von moderner Architektur und historischem Gebäude ist behutsam inszeniert und vermittelt Wertigkeit und gestalterischen Anspruch. Der Neubau schließt an den Bestand an, wobei über Absätze, Fugen und Terrassierung ein gewisses Maß an Kontrast hergestellt wird. Innerhalb des Ensembles erschließt sich ein grüner Innenhof.</p>
<p>Claus Schuh Architekten befassen sich schwerpunktmäßig mit gehobenem <a href="http://archimag.de/tag/wohnungsbau/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wohnungsbau">Wohnungsbau</a>, aber auch anspruchsvolle Bürobauten oder Bauen auf dem Lande gehören in das vielseitige Portfolio. Die Häuser sind unterschiedlich gestaltet, doch die gemeinsame Handschrift ist immer erkennbar: Großzügige, fließende Raumfolgen, eine reduzierte Formensprache und anspruchsvolle Materialien prägen die Neubauten. Beim Bauen im Bestand überwiegt nicht der kunstgeschichtliche Ansatz mit dem Ziel, historisierende Nachbildungen zu erzeugen. Vielmehr ist Claus Schuh bei der Umsetzung von Raum– und Materialkonzepten die Übertragung in eine zeitgemäße Form ein besonderes Anliegen. Claus Schuh verfolgt grundsätzlich keine festgelegten Statements und geht undogmatisch an jede neue Aufgabe heran. Bei der Planung schöpft er aus seiner Erfahrung und untersucht alle Möglichkeiten der Transformation. Aus dieser Haltung heraus werden die Prozesse intuitiv entwickelt mit dem Anspruch, einen qualitativ hochwertigen Beitrag zur heutigen Baukultur zu leisten. Seine Projektarbeit für Euroboden wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.</p>
<blockquote><p>„Als Architekt stelle ich mich der Herausforderung. die Wünsche des Bauherren zu erfüllen. Unser Ziel ist es, bestehenden Gebäuden ihre Würde zurück zu geben, indem wir den angelegten Charakter untersuchen und mit heutigen Mitteln erneut heraus bilden.“ <sub>Claus Schuh, Claus Schuh Architekten, München</sub></p></blockquote>
<p><strong>Dieses Mal gibt es bei den Bildern in der Gallerie noch viel mehr Informationen. EInfach mal reinklicken.</strong></p>

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			<a href="http://archimag.de/wp-content/gallery/euroboden/arcisstrasse_altbauwohnung_01.jpg" title="Die Wohnungen im Altbau sind mit Fischgrätparkett ausgestattet. Der edle Holzboden aus gefasten Einzelstäben verleiht durch seine gewollte Abweichung von der üblichen Perfektion Atmosphäre. Modern interpretierte Stuckleisten an der Decke, profilierte Tür und Fensterzargen und besonders hohe Sockelleisten sprechen für die außergewöhnliche Gestaltung der Räume." class="thickbox" rel="set_108" >
								<img title="arcisstrasse_altbauwohnung_01" alt="arcisstrasse_altbauwohnung_01" src="http://archimag.de/wp-content/gallery/euroboden/thumbs/thumbs_arcisstrasse_altbauwohnung_01.jpg" width="75" height="75" />
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			<a href="http://archimag.de/wp-content/gallery/euroboden/arcisstrasse_altbauwohnung_01_interieur.jpg" title="Die Räume lassen viel Freiraum für individuellen Stil. Eine zierliche Vitrine im Vintagelook setzt einen stimmungsvollen Akzent in der Küche, während farbige Stühle für die nötige Brechung sorgen." class="thickbox" rel="set_108" >
								<img title="arcisstrasse_altbauwohnung_01_interieur" alt="arcisstrasse_altbauwohnung_01_interieur" src="http://archimag.de/wp-content/gallery/euroboden/thumbs/thumbs_arcisstrasse_altbauwohnung_01_interieur.jpg" width="75" height="75" />
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			<a href="http://archimag.de/wp-content/gallery/euroboden/arcisstrasse_altbauwohnung_02.jpg" title="Die Wohnungen sind mit bis zu 3,00 Metern Raumhöhe großzügig angelegt und werden aus mehreren Himmelsrichtungen belichtet. Über-Eck-Belichtungen oder Durchblicke von Süd nach Nord, von Ost nach West vermitteln Transparenz und gute Durchlüftung. Die Bereiche Wohnen, Essen und Kochen sind offen und kombiniert. Jede Wohnung ist mit einem Balkon ausgestattet. Das klassische Design der FSB-Beschläge im Farbton Bronze satiniert schafft die gestalterische Verbindung zwischen Alt- und Neubau." class="thickbox" rel="set_108" >
								<img title="arcisstrasse_altbauwohnung_02" alt="arcisstrasse_altbauwohnung_02" src="http://archimag.de/wp-content/gallery/euroboden/thumbs/thumbs_arcisstrasse_altbauwohnung_02.jpg" width="75" height="75" />
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			<a href="http://archimag.de/wp-content/gallery/euroboden/arcisstrasse_altbauwohnung_02_interieur.jpg" title="Klare Linienführung und puristisches Mobiliar stehen in Kontrast zum warmen Holzboden. Ein Farbakzent im Teppich und monochrome Kunst an der Wand generieren Individualität." class="thickbox" rel="set_108" >
								<img title="arcisstrasse_altbauwohnung_02_interieur" alt="arcisstrasse_altbauwohnung_02_interieur" src="http://archimag.de/wp-content/gallery/euroboden/thumbs/thumbs_arcisstrasse_altbauwohnung_02_interieur.jpg" width="75" height="75" />
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<p>Euroboden GmbH<br />
Nina Plaat / Marketing<br />
Bavariafilmplatz 7<br />
82031 Grünwald<br />
Telefon +49 (0) 89. 20 20 86–20<br />
Mail <a class="autohyperlink" href="mailto:info@euroboden.de" title="mailto:info@euroboden.de">info@euroboden.de</a><br />
euroboden.de</p>
<p>Foto von Stefan Höglmaier: Jens Passoth<br />
Fotos: Hiepler Brunier / Foto: Mierswa Kluska<br />
Renderings: Claus Schuh Architekten</p>
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		<title>Zukunft Wohnen — mit geringen Budget 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 07:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lauff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorgestellt]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinner]]></category>
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		<description><![CDATA[In Berlin sind die Preisträger des Architekturpreises Zukunft Wohnen 2012 bekannt gegeben worden. Archimag hat berichtet. Heute geht es um das Wohnen mit geringen Budget.   Penthouse, Berlin Architekt: Christof Mayer, Büro für Architektur und Städtebau Bauherren: Christian von Borries, Vera Tollmann Fotograf: Frank Hülsböhmer, Berlin Wohnen in der Stadt wird zunehmend von aufwändigen und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin sind die <a href="http://archimag.de/tag/preistrager/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Preisträger">Preisträger</a> des Architekturpreises <a href="http://archimag.de/tag/zukunft-wohnen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Zukunft Wohnen">Zukunft Wohnen</a> 2012 bekannt gegeben worden. <a href="http://wp.me/pLZcA-1mA">Archimag hat berichtet</a>.</p>
<p>Heute geht es um das Wohnen mit geringen Budget.</p>
<p> </p>
<div id="attachment_5267" class="wp-caption aligncenter" style="width: 420px"><a href="http://archimag.de/wp-content/uploads/2012/10/zukunft-wohnen-geringem-budget.jpg"><img class="size-medium wp-image-5267" title="Zukunft Wohnen - mit geringem Budget" src="http://archimag.de/wp-content/uploads/2012/10/zukunft-wohnen-geringem-budget-410x307.jpg" alt="Zukunft Wohnen - mit geringem Budget" width="410" height="307" /></a><p class="wp-caption-text">Zukunft Wohnen — mit geringem Budget</p></div>
<p><span id="more-5259"></span></p>
<p><strong>Penthouse, Berlin</strong><br />
<strong>Architekt:</strong> Christof Mayer, Büro für Architektur und Städtebau<br />
<strong>Bauherren:</strong> Christian von Borries, Vera Tollmann<br />
<strong>Fotograf:</strong> Frank Hülsböhmer, Berlin</p>
<p>Wohnen in der Stadt wird zunehmend von aufwändigen und zumeist kostenintensiven Projekten geprägt. Grundstückspreise bzw. immobilienwirtschaftliche Erwartungen tragen dazu ebenso bei wie die Wohnvorstellungen urbaner Wohnungsnutzer. Das Projekt für ein Penthouse in Berlin versteht sich als radikales Gegenmodell dazu. Als Minimalprojekt konzipiert, setzt es die Wohnvorstellungen seiner nutzer in experimenteller Weise um. Dabei werden nahezu alle gängigen Vorstellungen vom Wohnen und den dafür passenden Lösungen hinterfragt. Diese kritische Herangehensweise muss besonders gewürdigt werden, birgt sich darin doch die wesentliche Botschaft für die übertragung des Konzeptes auf andere Aufgabenstellungen.</p>
<p>Für das Projekt in Berlin wurde zunächst der Anspruch an eine ganzjährige nutzung der <a href="http://archimag.de/tag/wohnung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wohnung">Wohnung</a> unter künstlich hergestellten, jeweils gleichen Raumtemperaturen zur Disposition gestellt. Das realisierte Projekt erzeugt jetzt für die Bewohner eine zwangsweise Einschränkung bzw. Erweiterung der nutzbaren Wohnflächen im Verlauf der Jahreszeiten und erhebt dies zur zentralen Wohnidee. Sonnenenergie wird passiv genutzt, sommerlicher Wärmeschutz durch Vorhänge und natürliche Lüftung erreicht.</p>
<p>Die Realisierung des Gebäudes auf dem Dach einer gründerzeitlichen Industriebauarchitektur im Berliner Wedding setzte auf die Umnutzung von standardisiert verfügbaren Elementen  (Gewächshaus), Recycling (durch die Verwendung gebrauchter Bauelemente) und Selbstbau. Diese Maßnahmen bewirkten eine radikale Reduktion der Baukosten, die weit unter denen üblicher Wohnbauprojekte liegen. Die damit verbundenen nutzungseinschränkungen sind durch die nutzer nicht nur akzeptiert, sondern aktiver Bestandteil ihres Lebens– und Wohnmodells.</p>
<p>Insofern ist das Projekt für die zentrale Frage des Verhältnisses von Bau– bzw. nutzungskosten zu (selbst)gewählten Wohnstandards ein herausragender Diskussionsbeitrag.</p>
<p> </p>
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</ul></p>
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		<title>Zukunft Wohnen — mit der Umwelt 2012</title>
		<link>http://archimag.de/vorgestellt/2012/zukunft-wohnen-mit-der-umwelt/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 07:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lauff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorgestellt]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinner]]></category>
		<category><![CDATA[Preisträger]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Berlin sind die Preisträger des Architekturpreises Zukunft Wohnen 2012 bekannt gegeben worden. Archimag hat berichtet. Heute geht es um Wohnen mit der Umwelt   Wohnhaus Papenstraße, Stralsund Architekten: Christoph Meyn Architekt BDA und gnadler.meyn.woitassek architekten innenarchitekten gbr stralsund Bauherr: Christoph Meyn und Katherina Reiß Fotograf: Christoph Meyn, Stralsund Das Projekt eines Wohnhauses für eine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin sind die <a href="http://archimag.de/tag/preistrager/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Preisträger">Preisträger</a> des Architekturpreises <a href="http://archimag.de/tag/zukunft-wohnen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Zukunft Wohnen">Zukunft Wohnen</a> 2012 bekannt gegeben worden. <a href="http://wp.me/pLZcA-1mA">Archimag hat berichtet</a>.</p>
<p>Heute geht es um Wohnen mit der <a href="http://archimag.de/tag/umwelt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Umwelt">Umwelt</a></p>
<p> </p>
<div id="attachment_5269" class="wp-caption aligncenter" style="width: 420px"><a href="http://archimag.de/wp-content/uploads/2012/10/5_Umwelt_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-5269" title="Zukunft Wohnen - mit der Umwelt" src="http://archimag.de/wp-content/uploads/2012/10/5_Umwelt_2-410x409.jpg" alt="Zukunft Wohnen - mit der Umwelt" width="410" height="410" /></a><p class="wp-caption-text">Zukunft Wohnen — mit der Umwelt</p></div>
<p><span id="more-5257"></span></p>
<p><strong>Wohnhaus Papenstraße, Stralsund</strong><br />
<strong>Architekten:</strong> Christoph Meyn Architekt BDA und gnadler.meyn.woitassek architekten innenarchitekten gbr stralsund<br />
<strong>Bauherr:</strong> Christoph Meyn und Katherina Reiß<br />
<strong>Fotograf:</strong> Christoph Meyn, Stralsund</p>
<p>Das Projekt eines Wohnhauses für eine Familie interpretiert seine Beziehungen zur Umwelt weit vielfältiger, als dies das zurückhaltend moderne Erscheinungsbild des Hauses auf den ersten Blick erkennen lässt. Das zentral gelegene, durch die umgebende Bebauung eingeengte Grundstück inmitten der Stralsunder Altstadt bietet neben der urbanen Lage zwar Blickbeziehungen zu den Stadtbild prägenden Kirchenbauten Stralsunds, ist allerdings im Hinblick auf die Belichtungssituation ungünstig ausgerichtet. Dennoch ist mit dem Entwurf nicht nur ein überzeugender Wohnort entstanden, darüber hinaus konnte zugleich ein ambitioniertes niedrigenergiekonzept umgesetzt werden.</p>
<p>Grundlage dafür ist die Entwicklung einer klug gegliederten Baukubatur, die geschickt unerwartete Belichtungssituationen für die Innenräume erzeugt, die den Wohnwert entscheidend prägen. Zugleich bleibt der Baukörper kompakt genug, um das Verhältnis von Hüllfläche zu Gebäudevolumen zu optimieren. Im Tages– und Jahresverlauf bestimmt so der Wechsel von direkter Besonnung und Verschattung durch umgebende Bauwerke die Wohnatmosphäre. Darüber hinaus werden die Blickbeziehungen zu Kirchen und Bäumen der Umgebung immanenter Bestandteil der Lebensräume. Die „Umwelt“ wird zu einem Teil der Architektur. Bauen in der Stadt auf engstem Raum wird hier in vorbildlicher Weise auch als Beitrag zur Reduktion des Ressourceneinsatzes und zur nachhaltigen nutzung vorhandener Infrastruktur verstanden.</p>
<p>Mit der geschickten Kombination technisch etablierter Möglichkeiten wird das Gebäude energetisch optimiert. Die stark gedämmte Gebäudehülle minimiert den Energiebedarf. Kontrollierte Wohnraumlüftung und Wärmerückgewinnung reduzieren die Wärmeverluste darüber hinaus. Ein Scheitholzofen sowie Solarkollektoren auf dem Dach erzeugen Energie und speichern diese in einem Pufferspeicher zur zeitversetzten Wärmeabgabe nach Bedarf. Insgesamt konnte ein Primärenergiebedarf erreicht werden, der 60 Prozent unter dem nach EnEV 2009 geforderten niveau eines Referenzgebäudes liegt.</p>
<p>Das Projekt verdient in seiner Vielschichtigkeit und souveränen Umsetzung besondere Beachtung. Es ist in seiner Komplexität eine überzeugende Interpretation drängender Fragen des heutigen Wohnungsbaus.</p>
<p> </p>
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		<title>Zukunft Wohnen — in der Gemeinschaft 2012</title>
		<link>http://archimag.de/vorgestellt/2012/zukunft-wohnen-in-der-gemeinschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 07:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lauff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorgestellt]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinner]]></category>
		<category><![CDATA[Preisträger]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Berlin sind die Preisträger des Architekturpreises Zukunft Wohnen 2012 bekannt gegeben worden. Archimag hat berichtet. Heute geht es um das Wohnen in der Gemeinschaft.   Baugruppe Südstadtschule Architekten: MOSAIK-Architekten, BDA Bauherr: Planungsgemeinschaft Südstadtschule GbR Fotograf: Olaf Mahlstedt, Hannover Für eine Baugruppe mit 16 Wohneinheiten wurde eine denkmalgeschützte Schule aus den 1960er Jahren umgebaut. In [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin sind die <a href="http://archimag.de/tag/preistrager/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Preisträger">Preisträger</a> des Architekturpreises <a href="http://archimag.de/tag/zukunft-wohnen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Zukunft Wohnen">Zukunft Wohnen</a> 2012 bekannt gegeben worden. <a href="http://wp.me/pLZcA-1mA">Archimag hat berichtet</a>.</p>
<p>Heute geht es um das Wohnen in der Gemeinschaft.</p>
<p> </p>
<div id="attachment_5271" class="wp-caption aligncenter" style="width: 420px"><a href="http://archimag.de/wp-content/uploads/2012/10/4_Gemeinschaft_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-5271" title="Zukunft Wohnen - in der Gemeinschaft" src="http://archimag.de/wp-content/uploads/2012/10/4_Gemeinschaft_1-410x228.jpg" alt="Zukunft Wohnen - in der Gemeinschaft" width="410" height="228" /></a><p class="wp-caption-text">Zukunft Wohnen — in der Gemeinschaft</p></div>
<p><span id="more-5255"></span></p>
<p><strong>Baugruppe Südstadtschule</strong><br />
<strong>Architekten:</strong> MOSAIK-Architekten, BDA<br />
<strong>Bauherr:</strong> Planungsgemeinschaft Südstadtschule GbR<br />
<strong>Fotograf:</strong> Olaf Mahlstedt, Hannover</p>
<p>Für eine Baugruppe mit 16 Wohneinheiten wurde eine denkmalgeschützte Schule aus den 1960er Jahren umgebaut. In den drei sehr unterschiedlichen Flügeln der Anlage (ehemalig Bücherei, Klassentrakt und Turnhalle) wurde eine individuelle Mischung von Geschosswohnungen, Maisonettewohnungen und reihenhausartigen Wohnungen geschaffen, die den jeweiligen nutzern einen persönlichen und charaktervollen Rahmen für ihre jeweiligen Wohnvorstellungen bieten. In beispielhafter Weise wurde behutsam mit dem Gebäudebestand umgegangen. Änderungen und Ergänzungen sind zurückhaltend und in der Gestaltung stimmig erfolgt. Es resultiert ein eigenwilliger Charakter der Gesamtanlage, der den Geist der vormaligen nutzung spürbar belässt und dennoch hohen individuellen Wohnwert bietet. Die Grundrisse sind vielfältig gestaltet und schöpfen ihren Reiz aus Zwängen des Bestandes. Die Lösungen dafür überzeugen. Dezent markante und großzügige Balkonen symbolisieren als charakteristisches Merkmal zum einen die neue Nutzung „Wohnen“ ohne die überkommene nutzung „Schule“ zu negieren.</p>
<p>Der Hof, der die verschiedenen Wohnungen verbindet, ist der gemeinsamen nutzung vorbehalten und wird wesentlich zur langfristigen Stärkung der sozialen Nachbarschaft beitragen.</p>
<p>Der Planungs– und Bauprozess wurde durch einen Großteil der Bewohner gemeinsam durchgeführt. Erneut hat sich damit eine Wohngruppe als ein Modell der Ausdifferenzierung der Bauherrenschaft bewährt. Im Kontext der besonderen Herausforderung des Bauens im denkmalgeschützten Bestand verdient das besondere Würdigung. Es ist wünschenswert, dass dies Übertragung auf andere, oftmals schwierig zu entwickelnde Bauten des Bestandes findet.</p>
<p>Das Projekt integriert eine Kinder– und Jugendbücherei sowie drei Büroeinheiten. Damit bleibt es über die Wohnnutzung hinaus eine funktionale Bereicherung für das umgebende Quartier. Ein prägender Baustein der Südstadt in Hannover ist in seinem Charakter erhalten und für eine langfristig tragbare Nutzung ertüchtigt worden.</p>
<p> </p>
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		<title>Geschenkt: archimag Kalender 2013</title>
		<link>http://archimag.de/magazin/2012/geschenkt-archimag-kalender-2013/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 13:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lauff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem ich Euch schon den Kalender 2012 und den Kalendar 2011 von archimag geschnekt habe und mit meiner Outlook-Datei für die Feuertage 2010 bis 2025 schon einige Outlooks befüllen durfte, möchte ich Euch auch dieses Jahr wieder einen Kalendar schenken. Es gibt sogar zwei Kalendar einen schlichten ohen Hintergrundbild und einen mit einem Hintergrundbild für [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ich Euch schon <a href="http://archimag.de/interna/2012/neujahrsgeschenk-archimag-kalender-2012/">den Kalender 2012</a> und <a href="http://archimag.de/interna/2010/geschenkt-archimag-kalender-2011/">den Kalendar 2011</a> von archimag geschnekt habe und mit meiner <a href="http://archimag.de/interna/2010/alle-feiertage-fuer-outlook-von-2010-bis-2025/">Outlook-Datei für die Feuertage 2010 bis 2025</a> schon einige Outlooks befüllen durfte, möchte ich Euch auch dieses Jahr wieder einen Kalendar schenken.</p>
<p>Es gibt sogar zwei Kalendar einen schlichten ohen Hintergrundbild und einen mit einem Hintergrundbild für mehr Farbe.</p>
<p><div id="attachment_5305" class="wp-caption aligncenter" style="width: 420px"><a href="http://archimag.de/wp-content/uploads/2012/11/archimag-kalender-2013.png"><img class="size-medium wp-image-5305" title="archimag-kalender-2013" src="http://archimag.de/wp-content/uploads/2012/11/archimag-kalender-2013-410x290.png" alt="archimag-kalender-2013" width="410" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Der archimag Kalendar 2013 ohne Bild.</p></div><span id="more-5301"></span></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Wie immer könnt Ihr das PDF her­un­ter­la­den und aus­dru­cken. Das ganze steht unter der Crea­ti­ve­Com­mons Lizenz und ihr sollte nur mei­nen Namen nen­nen und den Kalen­der nicht verändern.</p>
<p>Die PDFs haben die Größe DIN A0, lassen sich aber bis hin zu A4 verkleinern und sind dann noch gut lesbar. Der Kalen­der ist far­big, kann aber auch Schwarz/Weiß aus­ge­druckt werden.</p>
<div id="attachment_5306" class="wp-caption aligncenter" style="width: 420px"><a href="http://archimag.de/wp-content/uploads/2012/11/archimag-kalender-2013-mit-bild.png"><img class="size-medium wp-image-5306" title="archimag-kalender-2013-mit-bild" src="http://archimag.de/wp-content/uploads/2012/11/archimag-kalender-2013-mit-bild-410x290.png" alt="archimag-kalender-2013-mit-bild" width="410" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">archimag Kalendar 2013 mit Bild</p></div>
<p>Wer die Photoshopdatei erhalten möchte und dann alle Texte, Feiertage, das Hintergrundbild und die Farben ändern kann, zum Beispiel um Geburtstage einzutragen, der soll sich bei mir per <a href="mailto:spl@archimag.de">E-Mail</a> oder Kommentar melden. Wenn Ihr die Datei privat benutzt und das Copyright stehen lasst, dann kostet der <a href="http://archimag.de/tag/kalender/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kalender">Kalender</a> 9 Euro. Wer ihn gewerblich einsetzen will, spricht mit mir über den Preis.</p>
<p>Als PDF kostet der Kalender Euch aber keinen Cent. Nur eine Post oder Tweet bitte ich Euch abzugeben.</p>
<p>In dem Sinne — ein erfolgreiches 2013.</p>
<p>Hier könnt Ihr den Kalender ohne Bild herunterladen:<br />
<iframe id="paytweet_button2" name="paytweet_button2" src="http://www.paywithatweet.com/dlbutton02.php?id=f331dc6af8d1b962295320a78680c689" frameborder="no" scrolling="No" width="240px" height="24px"></iframe></p>
<p>Und hier gibt es den Kalender 2013 mit Bild.<br />
<iframe id="paytweet_button2" name="paytweet_button2" src="http://www.paywithatweet.com/dlbutton02.php?id=34a1151e614b2af4ed9a9e44fee3de44" frameborder="no" scrolling="No" width="240px" height="24px"></iframe></p>
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</div>
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		<title>Zukunft Wohnen — im Bestand 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 07:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lauff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorgestellt]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinner]]></category>
		<category><![CDATA[Preisträger]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Berlin sind die Preisträger des Architekturpreises Zukunft Wohnen 2012 bekannt gegeben worden. Archimag hat berichtet. Heute geht es um Wohnen im Bestand.   Wohnanlage Neue Burg, Wolfsburg-Detmerode Architekten: KSP Jürgen Engel Architekten GmbH Bauherr: neuland Wohnungsgesellschaft mbH   Die Siedlung Burg ist ein Teil von Wolfsburg-Detmerode, welcher zwischen 1965 und 1970 als Wohnsiedlung des [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin sind die <a href="http://archimag.de/tag/preistrager/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Preisträger">Preisträger</a> des Architekturpreises <a href="http://archimag.de/tag/zukunft-wohnen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Zukunft Wohnen">Zukunft Wohnen</a> 2012 bekannt gegeben worden. <a href="http://wp.me/pLZcA-1mA">Archimag hat berichtet</a>.</p>
<p>Heute geht es um Wohnen im Bestand.</p>
<p> </p>
<div id="attachment_5273" class="wp-caption aligncenter" style="width: 420px"><a href="http://archimag.de/wp-content/uploads/2012/10/3_bestand_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-5273" title="Zukunft Wohnen - im Bestand" src="http://archimag.de/wp-content/uploads/2012/10/3_bestand_1-410x325.jpg" alt="Zukunft Wohnen - im Bestand" width="410" height="325" /></a><p class="wp-caption-text">Zukunft Wohnen — im Bestand</p></div>
<p><span id="more-5253"></span></p>
<p><strong>Wohnanlage Neue Burg, Wolfsburg-Detmerode</strong><br />
<strong>Architekten:</strong> KSP Jürgen Engel Architekten GmbH<br />
<strong>Bauherr:</strong> neuland Wohnungsgesellschaft mbH</p>
<p> </p>
<p>Die Siedlung Burg ist ein Teil von Wolfsburg-Detmerode, welcher zwischen 1965 und 1970 als Wohnsiedlung des dynamisch wachsenden Wolfsburgs errichtet wurde. In den letzten Jahrzehnten war es zunehmend von den typischen Problemen der Großsiedlungen des sozialen Wohnungsbaus gekennzeichnet: wachsender Leerstand, sozial schwache und demografisch unausgewogene  Bewohnerstruktur und ein negatives Image, welches Veränderungsprozessen im Wege stand.</p>
<p>Das Projekt „neue Burg“ setzt für die Umstrukturierung und Sanierung konsequenterweise auf mehreren Ebenen an: Reduktion der Gebäudehöhe durch Rückbau, Variationen des Wohnungsangebotes, Strukturierung des Freiraums, Adressbildung und nicht zuletzt eine umfassende energetische Sanierung. Die erreichte städtebauliche Qualität entspricht nunmehr vergleichbaren neubauqualitäten und wird Grundlage für eine zukünftig positive Entwicklung eines Wohnquartiers mit hoher Identifikationswirkung sein. Die Vorteile der Gebäudestruktur im Hinblick auf barrierefreie Erreichbarkeit, Belichtung, der <a href="http://archimag.de/tag/wohnung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wohnung">Wohnung</a> zugeordnete Balkone und die Bezugnahme zum nahegelegenen Wald können sich jetzt entfalten. Die Grundrisse und der Wohnungsstandard sind zeitgemäß und ermöglichen eine langfristige Nutzung.</p>
<p>Das Projekt verdient insofern besondere Würdigung, als Bauherr und Architekt die komplexen und vielschichtigen Problemlagen souverän gelöst und eine für die Zukunft tragfähige Lösung konsequent umgesetzt haben. Der ökonomische Wert der Bausubstanz – die Projektkosten liegen unter vergleichbaren neubaukosten – wurde gleichermaßen erhalten wie zentrale, jedoch verschüttete Wohn– und Lebensqualitäten. Mit der umfassenden energetischen Sanierung ist die „neue Burg“ zugleich ein positives Beispiel für andere, dringend verbesserungsbedürftige Siedlungen im Gebäudebestand.</p>
<p> </p>
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		<title>Zukunft Wohnen — auf dem Land 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 07:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lauff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorgestellt]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinner]]></category>
		<category><![CDATA[Preisträger]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Berlin sind die Preisträger des Architekturpreises Zukunft Wohnen 2012 bekannt gegeben worden. Archimag hat berichtet. Heute geht es um Wohnen auf dem Land. Leben in der Schmiedestraße, Meckel Architekt: Rainer Roth Architekt Bauherr: Familie Mully Köhli, Familie Reusch Oeltges, Familie Schwickerath Roth Fotografin: Christine Schwickerath Das ländliche Wohnen als Idylle zu beschreiben, trifft die [...]]]></description>
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<p>Heute geht es um Wohnen auf dem Land.</p>
<div id="attachment_5275" class="wp-caption aligncenter" style="width: 420px"><a href="http://archimag.de/wp-content/uploads/2012/10/2_Land_1_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-5275" title="Zukunft Wohnen - auf dem Land" src="http://archimag.de/wp-content/uploads/2012/10/2_Land_1_01-410x273.jpg" alt="Zukunft Wohnen - auf dem Land" width="410" height="273" /></a><p class="wp-caption-text">Zukunft Wohnen — auf dem Land</p></div>
<p><span id="more-5251"></span></p>
<p><strong>Leben in der Schmiedestraße, Meckel</strong><br />
<strong>Architekt:</strong> Rainer Roth Architekt<br />
<strong>Bauherr:</strong> Familie Mully Köhli, Familie Reusch Oeltges, Familie Schwickerath Roth<br />
<strong>Fotografin:</strong> Christine Schwickerath</p>
<p>Das ländliche Wohnen als Idylle zu beschreiben, trifft die Realität nur selten. Bauen auf dem Land findet zumeist in den peripheren, oft sehr heterogenen Bereichen der Klein– und Mittelstädte statt. Bezüge zur Landschaft bleiben eingeschränkt und reduzieren sich auf einen privaten Garten. Die dörfliche Gemeinschaft als gemeinsame ökono– mische Lebensgrundlage und Themengeber für die bauliche Gestaltung ist als alleiniges Leitbild für das ländliche Bauen überholt. Vor diesem Hintergrund zeichnet sich das Projekt in der Schmiedestraße durch mehrere Aspekte in besonderer Weise aus. Geschaffen wird ein Arbeits-, Wohn– und Lebensraum für drei Familien. Das Konzept von funktionalen und räumlichen Verschränkungen ist aktuell und verweist auf die zukünftige Entwicklung unserer Gesellschaft. Die drei als Ensemble konzipierten Baukörper setzen veränderte ökonomische und organisatorische Rahmenbedingungen des Lebens in Architektur um. Zugleich wird dem Wunsch nach verlässlichen und sozial stabilen nachbarschaften Rechnung getragen.</p>
<p>Das Projekt gibt zugleich Antworten auf die Fragen nach dem zeitgemäßen und langfristig richtigen Bauen im ländlichen Kontext: Vorhandene Strukturen werden respektiert und behutsam weiterentwickelt. Bezüge zur Land– schaft der umgebenden Eifel werden thematisiert. Private und öffentliche Flächen werden klar strukturiert und erzeugen Intimität bzw. Offenheit so, dass Raum sowohl für Individualität als auch für die Entfaltung von Gemeinschaft geboten wird. Die Materialwahl und architektonische Ausformulierung der Kubaturen, Raumstrukturen und Details sind stimmig und stützen das Konzept. Bewährtes verbindet sich unaufgeregt mit neuem.</p>
<p> </p>
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		<title>Zukunft Wohnen — in der Stadt 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lauff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorgestellt]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinner]]></category>
		<category><![CDATA[Preisträger]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Berlin sind die Preisträger des Architekturpreises Zukunft Wohnen 2012 bekannt gegeben worden. Archimag hat berichtet. Heute geht es um Wohnen in der Stadt. Architekten: Unterlandstättner Architekten Bauherr: Euroboden GmbH Fotograf: Michael Heinrich, München Das Projekt „Stadt Wohn Raum“ erschließt bisher ungenutzte Grundstückspotentiale nahe des Gärtnerplatzes in zentraler Lage zwischen der Münchener Innenstadt und den [...]]]></description>
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<p>Heute geht es um Wohnen in der Stadt.</p>
<div id="attachment_5276" class="wp-caption aligncenter" style="width: 420px"><a href="http://archimag.de/wp-content/uploads/2012/10/1_Stadt_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-5276" title="Zukunft Wohnen - in der Stadt" src="http://archimag.de/wp-content/uploads/2012/10/1_Stadt_1-410x232.jpg" alt="Zukunft Wohnen - in der Stadt" width="410" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">Zukunft Wohnen — in der Stadt</p></div>
<p><span id="more-5249"></span></p>
<p><strong>Architekten:</strong> Unterlandstättner Architekten<br />
<strong>Bauherr:</strong> Euroboden GmbH<br />
<strong>Fotograf:</strong> Michael Heinrich, <a href="http://archimag.de/tag/muenchen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with München">München</a></p>
<p>Das Projekt „Stadt Wohn Raum“ erschließt bisher ungenutzte Grundstückspotentiale nahe des Gärtnerplatzes in zentraler Lage zwischen der Münchener Innenstadt und den renaturierten Isarauen für innerstädtisches Wohnen. Das Projekt geht in besonderer Weise mit der Herausforderung um, die Lage des Baufeldes in „zweiter Reihe“ im Innenhof eines klassizistischen Gebäudeensembles mit den besonderen Repräsentations– und Wohnansprüchen einer anspruchsvollen nutzerklientel zu verbinden.</p>
<p>Mit einer unaufgeregten Architektursprache ist eine markante Großform entstanden, die die trapezförmige Grundfläche aufgreift, den Freiraum klar strukturiert und die Individualisierung der Wohnwünsche auf das Gebäudeinnere orientiert. Die Grundrissgestaltung der Wohnungen überzeugt und lässt qualitätvolles Wohnen bei den jetzigen Anforderungen, aber auch bei wechselnden nutzern und Wohnvorstellungen in der Zukunft erwarten.</p>
<p>Die Fassadengestaltung ist unprätentiös, diskret und verleiht dem Gebäude Eleganz. Die Verbindung von Innenräumen und privaten geschützten und offenen Außenbereichen ist gelungen und trägt zu dem hohen Wohnwert bei. Auch hier werden klare Hierarchien angeboten: Der Reduktion von Gestaltungselementen auf der Ostseite stehen starke Volumeneinschnitte durch Terrassen und Balkone sowie ein erweitertes Material– und Detailspektrum auf der Westseite gegenüber.</p>
<p>Damit ist das Projekt beispielhaft und das Konzept übertragbar auf andere Standorte. Das gilt insbesondere auch für Bauaufgaben in anderen Städten oder Stadtquartieren mit einem anderen ökonomischen Umfeld, die gleichwohl in ihrer urbanen Qualität durch nachverdichtung profitieren können.</p>
<p> </p>
Danke das Du ein treuer Leser bist und den RSS-Feed von archimag.de abonniert hast. Du bist großartig! Füge doch Deine Meinung zu den 0 Kommentaren zu diesem Artikel hinzu. <a href="http://archimag.de/vorgestellt/2012/zukunft-wohnen-in-der-stadt/#comments" title="zu den Kommentaren">Und los –&gt;</a><br /><br />Copyright © archimag.de 2009–2012<br /><small> (Digital Fingerprint: 4985f9ec0130ea)</small><div class='yarpp-related-rss'>
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</ul></p>
<img src='http://yarpp.org/pixels/265126a053b55b69b0621520a0cdc16a'/>
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