
skypark swimming pool
Das muss wie fliegen sein. Fast schwerelos schwebt man im Wasser und unter sich sieht man die Hochhäüser der Stadt. Das Marina Bay Sands in
Singapur ist schon ohne den Pool auf dem Dach ein einzigartiges Gebäude. Aber so. Ich kann mir den Dialog im Entwurfsprozess beim Architekturbüro von Moshe Safdie sehr gut vorstellen:

skypark swimming pool
#1: Der Auftraggeber will das Dach nutzen. Hat jemand eine Idee?
#2: Wie wäre es mit einer Aussichtsplattform?
#1: Come on. Es soll etwas neues, besonderes sein.
#2: Eine Achterbahn!
#1: Schon da gewesen. *gähn*
#2: Dann lass uns ein Schwimmbad draufsetzen und das Wasser geht bis an den Rand.
#1: hmm.
#2: Den Wind, das tropfende Wasser, die Logistik bekommen wir schon irgendwie hin.
#1: Man, das wird kompliziert. Stellen wir dem Bauherren alles drei vor, er wird schon nicht das Schwimmbad wählen.…
(Und wie es immer kommt, der Bauherr nimmt das komplizierteste, teuerste und sehr oft, dass was der Architekt sich nicht vorstellt — In diesem Fall ‚Gott sei dank’)
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3D Express Coach Buses
Eigentlich eine gute Vorstellung. Staus werden von den öffentlichen Verkehrsmitteln überfahren. Dieses Konzept kommt auf
China und ist höchst aktuell. Wie ich wie ich vor ca. 3 Wochen gehört habe, gab es in
China einen 100km langen Stau. Man kam ca. 1km pro Tag(!) voran. Unglaublich, das ist der Infarkt eines gesamten Verkehrssystems.
Aber ich denke, dass es eine Menge Probleme mit dem 3D Express Coach Buses geben wird. Letztlich habe ich ja wieder Kreuzungspunkte, wenn ich von der Straße runter will.
Was denkt Ihr?
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Rupert Maleczek schrieb drüber bei Archispass: Eine schöne Brücke für Fußgänger haben die Leute von JLCG arquitectos gerade in Covilha, Portugal fertig gestellt. Das Bild spricht für sich… und damit ist wirklich schon alles gesagt:

via: ArchiSpass.

kangawa iot
Schon krass. Glashäuser gibt es ja mehrere. Ich kann den Reiz eine Gebäudehülle zu entwerfen, die den Raum nicht gestalten kann, weil sie nicht fassbar ist, nicht nachvollziehen. (Ich hoffe ihr verliert nicht den Überblick bei den ganze nichts im Satz.) Aber es ist schon erstaunlich, was nicht alles geht mit
Glas.
Offiziell firmiert das vom Architekturbüro Junya Ishigami und Partner kreierte Gebäude unter der Bezeichnung “Kanagawa Institude of Technology”. Es wird getragen von 305 nicht aneinander ausgerichteten, scheinbar wahllos verteilten Pfeilern, in deren Anordnung es keinerlei sich wiederholende Muster, Winkel o.ä. gibt. Von außen betrachtet ergibt sich daraus ein heilloses Gewirr aus Streben.
Hier gibt es viele Bilder und hier Text dazu (eng.).
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Architektur: Hoffmann Architekt
Ort: Wiggensbach
Geschossfläche: 191 sqm
Budget: 240,000 €
Jahr: 2008
Fotos: Hermann Rupp
Das Haus der Ungar in Wiggensbach war für die Architekten Rainer Hoffmann und Peter Fakler eine Herausforderung, weil es mit einem minimalen Budget von 240.000 € umgesetzt werden musste.
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Da sind mal Maße für einen Aufzug. 3,4 m x 2,8 m und eine Höhe von 2,6 m mit einem Maximal-Ladegewicht von 5,250 Kilogramm. Gebaut wurde dieses „Zimmer an Seilen” in
Osaka Japan im Umeda Hankyu Gebäude.
Es gibt fünf solcher Aufzüge, die jeweils von 5 Motoren angetrieben werden. Rein rechnerisch können also immer 400 Personen gleichzeitig die 41. Stockwerke überwinden.
Aber ist das der größte Personenaufzug der Welt? Kennt jemand einen größeren?
via das GADGET WEBLOG.