Ok. Big Brother war gestern. Heute wohnt man in einem Glashaus. Einem Ganzglashaus.
Nun auch das zeigt wieder: nicht alles was man kann muss auch sinnvoll sein.
Was denkt Ihr?
Den ganzen Artikel „Ein Glashaus — nicht von Apple” anzeigen.
Gewonnen haben sie zwar nicht, aber der Wettbewerbsbeitrag des französischne Architektur– und Stadtplanungsbüros OLGGA ist wirklich gut gemacht. Mehr davon.
Mehr Infos: olgga.fr/ gefunden dank architekturvideo.de.
Gefunden bei Eric Strum’s architekturvideo.de.
In der NZZ findet sich eine ausführliche Beschreibung des Projektes.
Den ganzen Artikel „Quadrocopter bauen ein Hochhaus” anzeigen.

LED Glühbirne
So langsam wird es richtig interessant mit LED. Panasonic hat jetzt eine erste LED Glühbirne vorgestellt, die einer normalen Glühbirne sehr ähnelt. Sie hat einen sichtbarem Faden und klares Glas. LED würdig sollen bis 40.000 Betriebsstunden erreicht werden. Dafür benötigt sie 4,4 Watt. Insgesamt hat die Lampe 211 Lumen, was … naja eine 100 Watt-Birne hat rund 1500 Lumen. Aber schon mal ein risen Schritt in die richtige Richtung, zumal keine Gase wie bei Energiesparlampen austreten können.
Für seine Entwicklung hat Panasonic den japanischen Good Design Award 2011 erhalten.
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Eigentlich wollte ich hier bei archimag.de Garnichts über Google Street View schreiben. Ich hatte mir schon vor einiger Zeit meine Meinung gebildet und die weicht doch sehr stark von der von den “klassischen” Medien ab. Ich denke einfach, dass das eindreschen auf Google im Sommerloch und im Bezug auf das Leistungsschutzrecht einfach nur passend war. Leider. Mehr Objektivität wäre hier sehr angebracht gewesen. Ich will die Objektivität weder für mich, noch für die anderen Blogger mieten, noch will ich hier (wieder) eine Diskussion vom Zaun brechen.
Ein Artikel beim Architekturfotoblog finde ich aber so gut aufbereitet (und dann auch noch Thematisch zur Architektur passend), dass ich ihn Euch einfach ans Herz legen möchte.
Den ganzen Artikel „Willkommen Google Street View” anzeigen.
Es ist schon eine spannende Sache, den Baufortschritt einer Baustelle öffentlich zu machen. In diesem Video wird das erste Baustellenjahr des EMPORIO (ehemals “Unileverhaus”) gezeigt. Es dürfte klar sein, dass nichts alles Material gezeigt wird, man hat sich aber dennoch eine umfassende Dokumentation vorgenommen.
Ich bin auf die nächsten Teile gespannt.
via: architekturvideo.de.