
Bernhard Marks
Das letzte Inerview ist schon wieder 2 Monate her und dieses hier hat auch eine wirklich lange Geschichte. Der erste Kontakt kam schon vor rund 2 Jahren zustande. Jetzt ist es aber soweit und das erste Architekturfotografeninterview für 2012 ist vollbracht. Seit gepannt.
Frage 1: Herr Marks steigen wir direkt ein. Was war das letzte Foto, dass Sie gemacht haben?
_Berhard Marks [bm]: Mein letztes Foto war ausnahmsweise kein Architekturfoto, sondern ein Sportfoto. Ich habe Fußballfotos bei der Fieldsoccer Tour 2012 in Düsseldorf gemacht. Das
ist ein Kleinfeld-Fußball-Turnier für Architekten. Ich bin zwar auf hochwertige Architekturfotografie spezialisiert, habe aber meine Fotografenlaufbahn mit Sport-, Event und Bühnenfotografie (z.B. Tanztheater Pina Bausch) begonnen. Ich bin also auch in der Lage, Dinge zu fotografieren, die sich etwas schneller bewegen als ein Haus.
Mein letztes Architektur-Foto (Fotoserie) war eine Aufnahme einer Straßenszene auf Mallorca. Neben der eigentlichen Architekturfotografie, in der es um die Architektur geht, fotografiere ich in meinen freien Projekten auch Architektur im Kontext. So entstehen Serien von Lebens– bzw. Wohnsituationen, z.B. Eigenheime oder Wohnblocks.
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Heute mal ein Interview mit dem Blick etwas über den Tellerrand, weil es nicht von meinem Architekten beantwortet wird, sondern von einem Gestalter und Dienstleister aus dem Bereich Architektur. Was Herr Pohle zu berichten hat, ist jedoch nicht minder interessant.
Bevor wir mit dem Interview anfangen, stellen Sie sich doch in 3 – 4 Sätzen kurz vor.
_Rafael Ramón Pohle [rrp]: Ich bin Managing Director bei flow.studio. Wir bauen individuelle Architekturunikate zum Festpreis. Für Architekten realisieren wir Kundenplanungen als Generalunternehmer. Ich habe einen Traumjob, weil ich zugleich mit Architektur, Menschen (Vertrieb) und Marketing zu tun habe und jeden Tag neue Herausforderungen erlebe. Ich habe Internationales Management in Magdeburg studiert.
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Herr Stenzel stellen Sie sich vor der ersten Frage doch kurz selber vor:
_Dirk Stenzel [ds]: Ich führe mit einem Partner das Architekturbüro franke.stenzel.architekten, gegründet 1998, mit Sitz in
Leipzig. Mit derzeit 1 – 2 Mitarbeitern arbeiten wir eher als „Architekturmanufaktur” und betreuen noch jedes Projekt sehr persönlich von der ersten Skizze bis zur „Schlüsselübergabe”. Die Bandbreite unserer Projekte lässt sich schwer eingrenzen und bewegt sich zwischen Umbau, Sanierung und Neubau von Schulen bis Einfamilienhäusern..
Frage 1: Welches war Ihre erste Anstellung nach dem Studium?
_ds: Mitarbeiter im Büro Buch&Bucher in Leipzig.
Frage 2: Warum sollte ein Bauherr auf jeden Fall mit einem Architekten zusammenarbeiten?
_ds: Ein Architekt ist ein unabhängiger Berater für den Bauherren, welcher umfassende baufachliche Kompetenzen mit Kreativität verbindet.
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Ein neues Interview mit einem Architekturfotografen. Heute freue ich mich, dass Dirk Vogel Zeit gefunden hat mir ein paar Fragen zu beantworten.
Frage 1: Herr Vogel steigen wir direkt ein. Was war das letzte Foto, dass Sie gemacht haben?
_Dirk Vogel [dv]: Das heute ein Plattenbau und dahinter der in Nebel gehüllte Berliner Fernsehturm, Schwarzweiß und analog.
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Interview 2 für 2012. Das hier ist schon etwas liegen geblieben, aber ich denke nicht minder interessant. Von Herrn Keune wird demnächst auch noch eine Gartensauna vorgestellt.
Herr Keune, danke das Sie für das Interview zur Verfügung stehen. Stellen Sie sich vor der ersten Frage doch kurz selber vor:
_Heiko Keune [hk]: Seit 1975 bin ich selbständig. Mein Büro ist in Köln. Meine Bauaufträge sind in erster Linie im privaten Bereich zu finden. Es gibt drei Neubauten, alles andere sind Umbauten, allgemein Bauen im Bestand.
Seit einigen Jahren führe ich neben meiner Architekturtätigkeit auch Veranstaltungen durch wie Vorträge, Führungen, Lesungen, Kunstbewegungen etc.
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Auch wenn schon länger kein Interview mehr bei archimag.de veröffentlicht wurde, so soll es doch ein zentrales Element dieses Magazin sein. Daher wieder frisch ans Werk mit Frau Wolf.
Frau Wolf stellen Sie sich vor der ersten Frage doch kurz selber vor:
_Beate Wolf [bw]: Meine Wurzeln liegen in Vorarlberg, Österreich, und lebe seit Anfang der 90er Jahre in München. Mein erstes Passivhaus ist 1997/98 in Dornbirn, Österreich, entstanden – noch bevor in Deutschland das erste freistehende Passivhaus in Bretten bei Karlsruhe gebaut wurde.
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