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Wiki­pe­dia Architekt

Wie prä­sent sind Archi­tek­ten im Inter­net? Eine eigene Home­page ist für Archi­tek­ten eine gute Mög­lich­keit sich zu prä­sen­tie­ren, aber im Boom des soge­nann­ten Web2.0 (Link zur Wiki­pe­dia) — dem Mit­ma­ch­in­ter­net — gibt es mit Blog und Twit­ter neue For­men sich mit­zu­tei­len. Wer­den diese von Archi­tek­ten genutzt?

Twit­ter

Lesen Sie wel­che Archi­tek­ten twit­tern oder las­sen Sie sich als twit­tern­der Archi­tekt in das Ver­zeich­nis ein­tra­gen.
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Blogs

Hier fin­den Sie ein Ver­zeich­nis der Blogs von und über Archi­tek­ten.
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Wiki­pe­dia zu Blogs (Stand 02 – 2009)

Ein Blog [blɔg] oder auch Web­log [ˈwɛb.lɔg], engl. [ˈwɛblɒg], Wort­kreu­zung aus engl. World Wide Web und Log für Log­buch, ist ein auf einer Web­site geführ­tes und damit – meist öffent­lich – ein­seh­ba­res Tage­buch oder Jour­nal. Häu­fig ist ein Blog „end­los“, d. h. eine lange, abwärts chro­no­lo­gisch sor­tierte Liste von Ein­trä­gen, die in bestimm­ten Abstän­den umbro­chen wird. Es han­delt sich damit zwar um eine Web­site, die aber im Ide­al­fall nur eine Inhalts­ebene umfasst. Ein Blog ist ein für den Her­aus­ge­ber („Blog­ger“) und seine Leser ein­fach zu hand­ha­ben­des Medium zur Dar­stel­lung von Aspek­ten des eige­nen Lebens und von Mei­nun­gen zu oft­mals spe­zi­fi­schen The­men­grup­pen. Wei­ter ver­tieft, kann es auch sowohl dem Aus­tausch von Infor­ma­tio­nen, Gedan­ken und Erfah­run­gen als auch der Kom­mu­ni­ka­tion die­nen. Inso­fern kann es einem Inter­net­fo­rum ähneln, je nach Inhalt aber auch einer Internet-Zeitung.

Die Tätig­keit des Schrei­bens in einem Blog wird als Blog­gen bezeich­net. Die Begriffe „Blog“, „Blog­ger“, „Blog­ge­rin“ und „Blog­gen“ haben in den all­ge­mei­nen Sprach­ge­brauch Ein­gang gefun­den und sind in Duden und Wah­rig eingetragen.

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Wiki­pe­dia zu Twit­ter (Stand 02 – 2009)

Twit­ter ist ein sozia­les Netz­werk und ein Mikro-Blogging-Dienst. Ange­mel­dete Benut­zer kön­nen Text­nach­rich­ten mit maxi­mal 140 Zei­chen sen­den und die Nach­rich­ten ande­rer Benut­zer emp­fan­gen. Die Nach­rich­ten wer­den „Updates“ oder „Tweets“ (engl. to tweet, deutsch zwit­schern) genannt. Das soziale Netz­werk beruht dar­auf, dass man ande­ren Benut­zern folgt (engl. „fol­lo­wing“), das heißt die Updates ande­rer Benut­zer abon­niert. Benut­zer, die den eige­nen Updates fol­gen, nennt man „Fol­lo­wer“. Auf der Twitter-Startseite kann man Updates ein­ge­ben und die Updates der Per­so­nen, denen man folgt, nach der Zeit sor­tiert sehen. Der Absen­der kann ent­schei­den, ob er die Updates allen zur Ver­fü­gung stel­len oder den Zugang auf eine Freun­des­gruppe beschrän­ken will.

Der Twitter-Dienst steht zudem über eine Pro­gram­mier­schnitt­stelle (API) zur Ver­fü­gung, so dass die Updates auf sehr ver­schie­de­nen Kanä­len ein­ge­ge­ben und abge­ru­fen wer­den kön­nen. Dem Benut­zer ste­hen unter ande­rem Kom­mu­ni­ka­ti­ons­struk­tu­ren wie SMS (nur USA, Kanada und Indien[1]) oder ein­fa­che Ein­ga­be­hil­fen über die Twitter-Homepage (RSS) oder Desktop-Applikationen zur Verfügung.

Mit­tels bestimm­ter Erwei­te­run­gen las­sen sich zusätz­li­che Infor­ma­tio­nen über den Absen­der und die Emp­fän­ger­gruppe anzei­gen, wie etwa den jewei­li­gen Stand­ort auf Google Maps.

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Perlen der Alltagsarchitektur